Berlinfahrt (02.03.&03.03.17)

Der Betreuer der gelben Gruppe (FÖJ-lerInnen aus Kiel) wies mich darauf hin, dass Konstatin von Notz eine Fahrt für Interessierte veranstaltet. Dazu meldete ich mich sofort an und am Donnerstag ging es los.

Ich fuhr mit dem FÖJ-ler vom Landessportfischerverband morgens um 4 Uhr zum Bahnhof um den Zug um 4:45 Uhr nach Hamburg zu nehmen. Von dort aus stiegen wir in den Zug nach Berlin und trafen die anderen Leute, die an dieser Fahrt teilnahmen. Mit uns waren es allerdings nur noch 5 Weitere in unserem Alter und der Rest war entweder um die 50 oder um die 70. :D

In Berlin angekommen holte uns ein Bus ab und wir fuhren zur Bundeszentrale für politische Arbeit. Dort hörten wir einen interessanten Vortrag. Im Anschluss gingen wir lecker essen in einem asiatischen Restaurant. Am Nachmittag machten wir eine Rundfahrt durch Berlin, bei der wir sehr viel lernten. Wir hielten auch bei dem schönsten Markt in Berlin, der wirklich sehr nett gestaltet war und sogar einen veganen Supermarkt hatte. :O

Danach gingen wir in ein Museum "Topographie des Terrors". Dabei ging es um das Nazi-Regime. Wir hatten sogar eine Führung und es war sehr interssant. Anschließend fuhren wir zum Hotel und gingen danach noch essen. Abends lief ich mit dem anderen FÖJ-ler noch durch die Straßen und wir erkundeten die Umgebung um das Hotel.

 

Am Freitag gab es ein unglaublich leckeres Frühstück im Hotel. Danach checkten wir aus und fuhren zum Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und hörten einen sehr interessanten Vortrag zum Thema Verkehrswachstum und zum Internetausbau.

Im Anschluss aßen wir in der Nähe des Brandenburger Tors zum Mittag und durften danach eine Stunde die Umgebung erkunden. Wir gingen zum Brandenburger Tor und zum Holocaus Mahnmal. Als letzten Programmpunkt gingen wir in das Reichstagsgebäude, wo wir einen Vortrag zum Aufbau und dem Ablauf im Bundestag hörten. Danach hatten wir ein persönliches Gespräch mit Konstantin von Notz, das unglaublich spannend war. Zum Abschluss gingen wir auf die Kuppel des Reichstagsgebäudes und dann fuhren wir auch schon wieder nach Hause.

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