Archiv

Hier findet ihr die älteren Blogeinträge.


Die ersten Wochen

 

So, dann versuche ich mal einen Blogeintrag zu schreiben, mal sehen ob das klappt, In den letzten zweieinhalb Wochen war nämlich schon eine Menge los.

 

Zunächst einmal hatte das Naturforschercamp gleich in meiner ersten vollen Woche stattgefunden, mit anderen FÖJlern aus der Umgebung wurde ein Vernetzungstreffen veranstaltet und anschließend die Fledermaussafari geplant, ich habe mich das erste Mal mit Christine Gerlach getroffen um die groben Daten und Pläne für Kindergruppe Mönkeberg zu besprechen. Zudem hatte ich letze Woche ein Seminar zum Thema "Natur im Siedlungsraum" und war als Vertretung bei einem Vorbereitungstreffen zu den Tagen der Vielfalt, an denen Ich selber vermutlich nicht teilnehmen werde, weil ich dann das erste Mal meine Kindergruppe betreuen werde.

Also zusammen gefasst, es ist einfach schon so viel los gewesen, dass ich noch gar nicht dazu gekommen bin meinen ersten Blogeintrag zu schreiben.

Viel werde ich hier zu der ersten Woche noch nicht schreiben, vielleicht schaffe ich das ja in einem der nächsten Einträge. Generell war sie zwar teilweise sehr anstrengend, aber es hat echt Spaß gemacht und jetzt kenne ich mich im Knik-hus (Dort hatte das Forschercamp, die Fledermaussafari und das Vernetzungstreffen stattgefunden) fast besser aus als in meinem Büro XD

Das Seminar letze Woche war inhaltlich zwar eher an Kommunen gerichtet und nicht an den einzelnen Bürger, also eher "wie gestalte ich eine Stadt ökologisch, was für Probleme können auftreten" als "wie gestalte ich meinen Garten ökologisch". Aber es wurden auch einige Punkte angebracht an die ich persönlich vorher gar nicht gedacht habe, wie zum Beispiel, dass man verschiedenen Baumarten pflanzen sollte, da viele Baumkrankheiten auf bestimmte Arten spezialisiert sind und so beim einem möglichen großflächigem Befall nicht alle Bäume absterben. 

Auch war es interessant zu sehen, welche verschiedene Stellungen und wie viele Meinungsunterschiede es zu diesem Thema gibt.

Das Vorbereitungstreffen für die Tage der Vielfalt lief recht unspektakulär, es wurde halt einiges organisatorisches geklärt, wie zum Beispiel welcher Vertreter am welchen Tag wo steht, wann man auf- und abbauen soll, halt so etwas. Das aufregendste war die kleine Vorstellungsrunde, bei der jeder kurz sagen sollten, wer von welchem Verein ist und wann dieser bei den Tagen der Vielfalt ist und was er dort machen wird. Immerhin wusste ich meinen Namen und wen ich vertrete.

 

So, dass war es erstmal für meinen ersten Eintrag, hoffentlich war er interessant und ich kann bald wieder etwas schreiben.

Bis dann

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Mein letzter Blogeintrag

So schnell ist ein Jahr rum, unglaublich.

 

Ende Juni war ich noch auf dem Kräutertag und ich hatte mein Abschlussseminar auf Sylt. Anfang Juli hatte ich zwei Wochen Urlaub und nun sind meine letzten zwei Wochen als FÖJler. Viel steht nicht mehr an, ich muss die letzten Sachen zu Ende bringen (zB neue Einsatzstellenbroschüre schreiben, Jahresbericht der Kindergruppe schreiben, die Mülleimer in Mönkeberg platzieren, organisatorisches machen) und dann ist es auch schon vorbei. Ich gehe auf jeden Fall mit der Einstellung raus, das ich mich richtig entschieden habe. Ich habe viel für mich und über mich gelernt, mein ökologisches Bewusstsein gestärkt und neue Perspektiven entdeckt. Meine nächste Hürde wird wohl das duale Studium Sozialpädagogik und Management in Hamburg sein. Ich freue mich drauf.

 

Da ich ein Jahresbericht schreiben musste, verlinke ich unten die Datei und spare mir somit einen langen Blogeintrag. In dem Jahresbericht steht noch einmal drin was ich das Jahr über gemacht habe und wie das Jahr für mich war. 

 

DANKE UND TSCHÜSS! :)))

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Ende Mai und Anfang Juni

Da bin ich wieder. Ich merke sehr stark wie gründlich ich anfangs den Blog führen konnte und wie unregelmäßig ich ihn jetzt führe, aber gerade Ende Mai und Anfang Juni boten mir nicht wirklich viel Zeit.

 

Diese Zeit widmete ich nämlich vollkommen meinen beiden Projekten: die Mülleimergestaltung und dem Picknick ohne Plastik. Und das war letztendlich viel mehr Arbeit als ich vorher dachte. 

 

Thema Mülleimer: ich hatte wirklich super große Sorgen gehabt darüber, wie die Mülleimer letztendlich aussehen werden. Das Projekt hat nämlich schon seine Kosten gehabt und deswegen hab ich die Sache so ernst genommen, jedoch blieb mir mein Kopf nicht fern der mir ständig sagte, ich sei kein Künstler :D  Naja, nach unendlich vielen Besorgungen und Überlegungen standen wir dann mit den Kindern da. Gekauft hatten wir Lack, laut dem Herausgeber wasserfest, Sticker, laut dem Herausgeber Wasserfest, und noch andere Sticker von einer anderen Firma, laut dem Herausgeber wasserfest. War denn letztendlich alles wasserfest? JA! Das war nämlich meine zweitgrößte Sorge, doch die Mülleimer haben nach deren Gestaltung schon mehrere Unwetter reibungslos überstanden. Meine größte Sorge waren dann die Mülleimer. An dem Tag wo wir erst die Skizzen mit den Kindern machten, dachte ich anfangs "Verdammt das wird nichts", doch nach paar kleinen Einstiegshilfen hatten die Kids super Ideen und zeichneten sie auf ihre Blöcke. Am Ende des Tages hatten wir schöne verschiedene Ideen gesammelt und alles war top. Meine einzige Sorge war dann nur noch, ob morgen mit Pinsel und Lack genauso alles gut laufen wird. So ging es dann einen Tag später bis in den späten Nachmittag hinein an die Bemalung und das ist das Ergebnis: 

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Der Mai - bis jetzt

Der Mai begann mit dem Bienenbotschafterseminar in Flintbek. Ich diente nur als eine kleine Hilfe für den Aufbau und den Abbau und durfte ansonsten an dem Seminar teilnehmen. Angefangen mit echt interessanten Vorträgen, von denen ich eine Menge lernen konnte, ging es weiter mit meinen Freunden, den Brummhummeln, die dann von allen gebastelt worden. Außerdem gab es noch einen kleinen Programmpunkt der draußen stattfand. 

 

Zwei Tage später ging es dann für mich langer Zeit wieder ins knik-hus in Schwentinental. Dort fand eine Handysortierparty stand, an der ich das letzte Mal leider nicht teilnehmen konnte. Wir sortierten verschiedene Arten von Handys (z.B. Smartphones, alte Handys, zugeschweifte Handys) und entfernten, wenn möglich, die Handys von ihrem Akku. Mit nur unter 10 Leuten schafften wir in ein paar Stunden sehr viele Kartons. 

 

Einen Tag später hatte ich dann meine Kindergruppe für die ich diesmal zum Glück kaum was planen musste, weil es sonst zeitlich echt knapp gewesen wäre. Denn: wir sammelten nur Müll. Dazu hatten wir Handschuhe und reichten uns immer eine Greifzange hinterher. Den Müll sammelten wir größtenteils am Strand. Mit nur fünf Kindern schafften wir in einer Stunde drei Säcke zu füllen und außerdem fanden die Kinder eine Tüte mit zwei paar Schuhen. Am Ende entsorgten wir den Müll. Am meisten gefunden haben wir *Trommelwirbel* : Natürlich Zigaretten!

 

Und einen weiteren Tag später ging es dann zu der Jahreshauptversammlung des Schlewig-Holsteinischen Heimatbunds. 

 

Zwei Tage darauf am Montag ging es dann an eine größere Planung der Veranstaltung "Picknick ohne Plastik". Jetziger Stand: schon zwei Sponsoren sicher, weitere folgen, um Bänke und gemähten Rasen wird sich gekümmert, Flyer und Plakat fast fertig, Gemeinde Mönkeberg ist informiert, Kinder auch, Programm steht fest. 

 

Nochmals zwei Tage später ging es dann für mich nach Neumünster zum Landfrauentag. So viel Besuch wie an dem Tag hatte ich beim Bienenstand noch nie gesehen. In den zwei Stunden wo alle durch die Hallen gegangen sind und sich die Stände angeschaut haben hatte ich keine 15 Sekunden Redepause. Es war sehr erfolgreich und es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Neben den ganzen größeren Tätigkeiten war ich auch zwischendurch Mal im Büro, hab paar Kleinigkeiten erledigt. Nächste Hürden im Büro: Jahresbericht FÖJ, Jahresbericht Kindergruppe und eine neue Einsatzstellenbroschüre. 

 

Zum Thema Mülleimer sind wir auch schon fast fertig mit der Organisation, die Mülleimer können in zwei Wochen gestaltet werden. Hilfe bekommen wir von  einer Comiczeichnerin die netterweise ein kleines Comic malt, das wir dann in Form von wasserfesten Stickern mit auf den Mülleimer kleben. 

 

 

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Veranstaltung Citti-Park Kiel

Vom 25.04. bis zum 28.04. fanden im Citti-Park Kiel die Naturschutztage statt, wo auch der Schleswig-Holsteinische Heimatbund einen Stand hatte. 

 

Ich selbst war am Aufbau beteiligt und an allen vier Tagen mal mehr und mal weniger anwesend. 

 

Was wir ausgestellt haben und wie der Stand aussah kann man unten bei den Bildern sehen.

 

Positiv war auf jeden Fall der Fakt  dass schon am ersten Tag wo weniger los war als an den anderen Tagen mehr Besuch herrschte als an allen anderen Tagen bei den Naturschutztagen bei der Audimax.

 

Am meisten los war dann am verkaufsoffenen Sonntag. Zwar gab es Phasen wo fast kaum jemand am Stand war, besonders morgens (kein Wunder, die Meisten sind ja auch zum Shoppen dort), jedoch war ich trotzdem positiv überrascht wie viele sich die Bienenflyer mitgenommen haben. Mir sind an den Tagen viele Menschen begegnet die immer folgende Fragen gestellt haben: "Wie baue ich eine Nisthilfe?" oder "Was für Blumen eignen sich für Bienen?". Auch gab es zwischendurch sehr nette, teils auch längere Gespräche, unter anderem auch mit einem jungen Erwachsenen meines Alters, mit dem ich über eine halbe Stunde über das Thema Bienen, Klimawandel und den Einsatz von Jugendlichen im Umweltbereich sprach.

 

Eher negativ würde ich den Stand an sich bewerten. Zwar haben wir beim Aufbau das Beste gemacht was ging, jedoch ist vor allem im Vergleich zu den anderen Ständen aufgefallen, dass unser Stand nichts großartiges hatte, was Aufmerksamkeit erregt oder durch eine schöne Gestaltung gepunktet hat. Vielleicht beim nächsten Mal doch alle im Bienenkostüm? ;-) Jedoch muss ich dazu auch sagen, dass an anderen Ständen trotzdem nicht mehr los war (außer bei den Jägern) als bei uns. 

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Ich bin wieder zurück!

Morgen habe ich meine Weisheitszahn OP (hoffentlich liest das der Zukunfstmauricio gerade und es ist alles gut gelaufen)

 

Das stand bei meinem letzten Blogeintrag der schon einen Monat her ist. Und ja, Zukunftsmauricio liest das gerade und es ist alles gut gelaufen. 

 

Nach meiner OP hatte ich dann die Kindergruppe (Blog dazu ist online) und mein Segelseminar (auch dieser Blog ist online). Ab morgen geht es dann für vier Tage in den Citti Park und dann kommt ein Mai voller Termine und auch der Juni ist schon gut gefüllt. 

 

Bis bald.

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Das vierte Seminar auf der Petrine

Die Vorbereitung

 

Monatelang habe ich mich auf dieses Seminar gefreut. "Das wird der Hammer" dachte ich mir ständig- Doch als wirklich nur noch ein paar Tage zwischen mir und dem Segelseminar lagen, bekam ich Angst. "Was, wenn ich seekrank bin?", "Verdammt, ich habe doch Platzangst" bis hin zu "Okay, jetzt habe ich irgendwie doch keinen Bock mehr". Naja, als dann nur noch paar Tage Zeit war las ich dann mal die Packliste und ich stellte fest, ich sollte nicht immer alles auf den letzten Drücker machen. Dinge wie Schlafsack oder Regenhose sind nicht bei mir aufzufinden und für einen Einkauf war es schon zu spät. Lustigerweise war ich einen Tag vor dem Seminar auf einer Hausparty von meinem besten Freund, der mir von seinem Dachboden einen Schlafsack brachte und mir auslieh, nur weil ich bei einer Bierchenplauderei auf das Thema kam, dass ich morgen auf meinem Segelseminar bin und unvorbereitet bin. Wieso ich euch das alles erzähle? Kommt noch.

 

Tag 1 - 6. April 2019

 

Mit guter Laune packte ich meinen Koffer, meinen Rucksack und machte mich um 13 Uhr auf dem Weg zum Kieler Hauptbahnhof. Plötzlich eine WhatsApp Nachricht von Michaele, dem Flüchtling aus Eritrea mit dem ich zusammen anreisen wollte. "Wie gehts dir?" fragte er mich. Verwundert darüber, dass er mich das fragt da ich ihn ja gleich sehe, schrieb ich "Gut, danke, und dir? Wieso fragst du, wir sehen uns doch gleich?". Ich war nicht umsonst verwundert. Denn er fragte mich danach wann ich da bin. Ganz entspannt meinte ich "Um 13:43", bis mir sofort beim Schreiben auffiel:"Verdammt, war es nicht 12:43 Uhr?". Und natürlich war es 12:43 Uhr. Ich bin sonst immer so pünktlich, strukturiert und perfektionistisch, aber was da los war weiß ich auch nicht. Da die Reise nach Stralsund, wo die Petrine war, eine sehr lange Fahrt ist und die Hinreise genaustens vom Vorbereiterteam geplant wurde, kamen wir auch sehr zu spät. Aber halb so schlimm. hab direkt bescheid gegeben und die Petrine sollte eh erst einen Tag später losschwimmen. Aber nochmal auf das Thema Hinreise zurück: es war anstregend. Normalerweise mag ich lange Busfahrten oder lange Zugfahrten, aber fünf Stunden fahrt von Kiel nach Lübeck, dann von Lübeck nach Bad Kleinen, von Bad Kleinen nach Rostock und dann von Rostock nach Stralsund, da war das Umsteigen mit schwerem Koffer echt anstrengend. Vor allem weil man immer den Druck hatte bloß den Anschlusszug zu bekommen, weil man, wenn man ihn verpassen würde, durch diese blöde Verbindung dann erst nachts oder am nächsten Morgen angekommen wäre.

Um 20 Uhr angekommen, verpasste ich die Einführung und das Kennenlernen, konnte aber noch bei kleinen Spielchen mitmachen und die Leute kennen lernen. Bis auf zwei Personen meiner Seminargruppe und zwei, drei Personen die ich vom sehen kannte, kannte ich niemanden. Abends ging es dann in die Kabinen (ich hatte ziemlich Glück, konnte mir eine Dreierkabine zu zweit teilen) und ans Abendbrot. Meine ersten Gedanken waren "Oh mein Gott ist das Segelschiff klein". "Es ist zwar klein aber dennoch habe ich keine Platzangst, cool" und "Coole Truppe, ich freue mich".

 

Tag 2 - 7. April 2019

 

Großes Geschäft möglichst nur an Land. Als ich das gehört habe ist mir die gute Laune vergangen. Auch duschen war etwas, was man lieber an Land tat, wenn man sich die kleine Dusche an Bord mal anschaute. Hat auch niemand dort geduscht in den sechs Tagen. Trotz dieser Nachricht ging es dann direkt los, erst mit Motor ging es aus Stralsund raus und wenig später dann auch ans Segeln. Und das Segeln war echt anstregender als ich dachte. Vor allem hab ich mir das Großsegel ausgesucht, was am anstregendsten war zum Hochziehen. Aber trotz Anstrengung und dem Fakt, dass ich unglaublich schlecht im Knoten lernen bin, war diese Action grandios. Und schon am ersten Tag, als wir im offenen Meer segelten und ich in der Sonne lag, merkte ich, wie wohl und frei man sich fühlt. Ich kann schon mal jetzt sagen, dass ich nicht großartig etwas über das Programm der Vorbereiter sagen werde, weil ich es chronologisch nicht mehr einordnen kann. Aber was ich sagen kann ist, dass die Vorbereiter einen super Job geleistet haben und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt haben, bei dem sie auch flexibel agieren konnten. Am ersten Abend landeten wir dann am Hafen in Lauterbauch (Auf Rügen). Das coolste und spannendste war auch immer diese Flexibilität jeden Tag, weil wir immer anhand der Windrichtungen spontan entscheiden mussten wo wir am Ende landen wollen und man immer aufgeregt war, wo es als nächstes hingeht.

 

Tag 3 - 8. April 2019

 

In Lauterbach machten wir einen längeren, sehr schönen Spaziergang an Strand, Land und Wald. Bilder dazu gibt es ganz unten. Abends ging es dann nach Kröslin und es bestand das erste mal die Hoffnung, das es doch bitte Duschen geben soll dort. Aber gab es nicht. Aber was ich schon sagen kann: das mit dem Duschen war völlig okay. Es klingt eklig und ungewohnt wenn man sagt, man habe innerhalb einer Woche nur einmal geduscht, aber da einem jeden Tag 24 Stunden lang kalt war und man nicht mal einen Mikroliter geschwitzt hat, hat man auch nicht gestunken. Oder alle an Bord haben gestunken und niemand hat es gemerkt. Wie dem auch sei, das schlimmste für mich war die Kälte. Nachts mit Jacke, Mütze, Schal und Schlafsack zu schlafen und trotzdem zu frieren ist nicht so meins gewesen. Und da habe ich es bereut, dass ich viel zu spät angefangen habe was zu organisieren. Da ist man einmal als organisierter Mensch unorganisiert.. Großer Dank an meinen besten Freund, ohne ihn wären mir wahrscheinlich Eiszapfen gewachsen bei Nacht. Trotzdem muss ich sagen, dass das ein dünner Schlafsack war der für solch ein Segelseminar definitiv nicht warm gehalten hat. Hätte ich mir früher Gedanken gemacht und mir einen guten Schlafsack gekauft, wäre es deutlich angenehmer gewesen.

 

Tag 4 - 9. April 2019

 

Morgens in Kröslin sammelten wir am Strand Müll. Und es war schockierend. Mir war klar dass Müll am Strand ein riesen Problem ist, deshalb beschäftige ich mich auch so viel damit, aber was ich an dem Tag gelernt hab war schockierend. Wieso? Naja, Kröslin war sehr sehr abgelegen auf einer Insel. Dort ist wahrscheinlich auch zu Sommerzeiten nicht viel los. Der Strand war auch wirklich sehr klein. 500 Meter waren das vielleicht. Und was wir dort mit 20 Leuten innerhalb 2 Stunden gefunden haben war grausam. Ich kann leider keine Zahlen mehr aus dem Kopf nennen, aber ich glaube wenn man alles zusammen rechnet kommt man auf fast 1.000 Müllobjekten. Alleine Zigaretten lagen da schon 100. Auch eine Windel haben wir gefunden. Da fragt man sich dann, wie es an größeren Stränden aussieht, wo tausend mal mehr los ist...

Von Kröslin ging es dann nach Kronshagen, wo alle zum ersten mal duschen waren und abends mit bester Laune schlafen gingen. Vor dem schlafen gehen waren zwei Jungs und ich auch noch bei einem Lebensmittelladen, der paar km vom Segelschiff entfernt war. Und jetzt was erstaunliches: ich wurde nicht seekrank. Selbst an einem Tag, wo es stürmisch war und wir auf den Wellen gleiteten wie verrückt, wurde ich nicht seekrank. Doch als ich dann den Lebensmittelladen betritt, und ich in engen Gängen entlang ging und das Wackeln mir anscheinend echt fehlte, wurde den anderen beiden und mir echt schlecht.. Einer musste sogar sofort wieder raus an die frische Luft.

 

Tag 5 - 10. April 2019

 

Heute ging es nach einer netten Diskussionsrunde zum Thema Plastiktüten wieder Richtung Stralsund. Die Besonderheit heute: wir ankerten kurz vor Stralsund mitten im Wasser und schliefen auch dort. Einmalig. Einmalig war übrigens auch das Essen! Neben dem Fakt, dass netterweise an zwei Tagen für mich extra gekocht wurde, weil ich keine Hülsenfrüchte vertrage, gab es Nudeln mit selbstgemachter Pesto, leckeren Eintopf, Kartoffeln mit Spinat und sehr leckeres Frühstück mit mehr Brotauswahl als auf den letzten Seminaren. Und mein Highlight: veganes Mett. Ich gebe zu, ich liebe Mett. Ich esse zwar nicht oft Fleisch, aber gerade sowas (eigentlich ekliges) wie Mett gehört zu meinen Lieblingsdingen die ich auf Brot/Brötchen esse. Und dieses Seminar hat mir gezeigt, wie gut man veganen Mett machen kann. Reiswaffeln zerbröseln, bisschen Wasser rein, Tomatenmark, Zwiebeln, bisschen würzen und fertig! Klingt erst nicht so lecker, aber glaubt mir, ist es. Hab es direkt einen Tag nach dem Seminar ausprobiert und meiner Familie gegeben, die große Fleischesser sind und das erst gar nicht mal probieren wollten. Aber sie waren begeistert. 

 

Tag 6 - 11. April 2019

 

Viel geschah heute nicht. Wir fuhren bis nach Stralsund, räumten auf und verabschiedeten uns und dann ging es auf eine lange Rückreise.

 

Fazit

 

Contra -> Ultra kalt, super schlecht geschlafen // ungewohnte, für mich schlechte Toiletten und Duschsituation // nicht optimale Häfen für Toiletten, Lebensmittelläden // mir war die Stimmung beim Segeln manchmal zu unentspannt, zu streng // Hab meine ganzen Freunde von den davorigen Seminaren echt doll vermisst

 

Pro -> supercoole Leute kennengelernt mit denen ich mich auch privat treffen werde bald // Netter Skipper, nette Teamer // Super vorbereitetes Programm // Action beim Segeln // Momente der Ruhe auf offener See (Als ich da mit zwei Leuten lag und wir dabei Indiemusik gehört haben. das war eines der schönsten Momente)  // Sehr leckeres Essen // viel gelernt 

 

Pro und Contra sind gleichauf, ich würde mal so sagen: für einmal eine sehr interessante Erfahrung, die ich aber wirklich bei einmal lassen werde.

 

SORRY BEI RECHTSCHREIBFEHLERN, ABER KEINE ZEIT ZUM KORRIGIEREN!!!

 

Hier noch ein paar Bilder: 

 

 

 

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Kindergruppe Mönkeberg - Insektenhotel/Kartoffel planzen

Was passiert wenn Ferien sind? Richtig, es kommen nur zwei von neun Kindern. Bisschen schade war es, da Dirk (VIELEN DANK NOCHMAL!) echt viel Vorarbeit geleistet hat. Aber zum Glück können wir sagen, dass das Insektenhotel keine einmalige Sache ist und ein weiterlaufendes Projekt sein wird. 

 

Wie dem auch sei pflanzten wir zusammen mit den beiden Kindern Kartoffeln und befüllten das schöne Insektenhotel mit verschiedenen Materialien. Hier ein Bild vom 5-Sterne Insektenhotel:

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Update 2.0 - 04. Februar 2019 bis 25. März 2019

Außer Blogeinträge über die Kindergruppe zu machen habe ich seit Anfang Februar nur sehr wenig auf diesen Blog über alles andere informiert. Deshalb möchte ich jetzt nochmal in diesem Blogeintrag zusammenfassen, was seit Anfang Februar passiert ist. Und das ist ziemlich viel :) 

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Kindergruppe Mönkeberg - Schnitzeljagd

Besser konnte es nicht sein: passend zur Schnitzeljagd war das Wetter einfach fantastisch. 

Unsere Route war ziemlich simpel. Von Frau Gerlachs Garten runter zum Strand, dann an der Küste entlang bis zu unserem letztendlichen Ziel, der Germania-Koppel. Den Weg gestalteten wir mit verschiedenen Fragen und Aufgaben.

Eine Frage war zum Beispiel, was für Tiere man in einem Riff finden kann. Die Lösung dazu gab es an einer Infotafel, die auch auf der Karte mit einem Kreuz markiert war, damit die Kinder wussten woher sie manche Lösungen herbekommen sollen. Aufgaben waren unter anderem "Findet jeder eine Muschel" oder "Denkt euch ein Spiel aus, malt es auf und präsentiert es". Am Ende gab es dann noch 20 Minuten Zeit um sich auf der Germania-Koppel bei schönem Ausblick auszutoben. Und paar Kinder haben sich schon vorgestellt wie cool es sein wird, wenn wir hier alle zusammen ohne Plastik picknicken und dabei unser Mülleimer den wir dann gestaltet haben auf der Koppel steht. 

 

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Zeitmangel für den Blog

Ich habe gemerkt, dass ich anfangs den Blog öfter geführt habe und ihn zurzeit ein bisschen vernachlässige. Das liegt daran, dass ich in letzter Zeit viel zu tun habe und einfach nicht dazu komme über jede einzelne Veranstaltung o.ä. zu berichten. Sobald ich wieder Leerraum habe setze ich mich auf jeden Fall an einen längeren Bericht was in der letzten Zeit so passiert ist. 

 

Liebe Grüße 

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Update!

Vor knapp zwei Wochen trafen sich Daniel (FÖJler BNUR) und ich mit der Bürgermeisterin von Mönkeberg. Mit großer Freude unsererseits akzeptierte sie unser Projekt. Nun heißt es: auf die, Plätze, fertig, los! Wir haben freie Bahn für nicht mehr einen, sondern zwei Mülleimer, die beim Strand und auf der Germania-Koppel platziert werden dürfen. Nun gilt es, sich Gedanken zu der Gestaltung zu machen. Mit vollem Ehrgeiz kann ich aber sagen, dass die Kinder schon super Ideen hatten. Ich versuche mich diese Woche schon an die Bestellung der beiden Mülleimer.

 

Bei dem Projekt Heft sieht es zurzeit stiller aus. Wir drei sind gerade alle fleißig am Schreiben und das wird auch noch seine Zeit beanspruchen, bevor es an die Gestaltung geht. Aber auch hierbei bin ich sehr offensichtlich! Ich bin wirklich glücklich darüber, so welche Projekte auf die Beine stellen zu dürfen und noch glücklicher darüber, dass es bis jetzt super funktioniert.

 

Zu 2019 kann ich bis jetzt sagen, dass ich echt viele Termine hatte. Und das gefiel mir. Während Ende 2018 überwiegend aus Büroarbeit bestand, bestand 2019 bis jetzt überwiegend aus Terminen. Jetzt gerade ist etwas Ruhe eingekehrt. Ich bin jetzt wieder zwei Wochen im Büro und ich kann mich wieder bisschen auf das Heft konzentrieren, es stehen aber auch noch andere Aufgaben an. Nach den zwei Wochen folgt dann meine Weißheitszahn-OP, eine Woche später geht es auf mein Segelseminar, davor und danach habe ich meine Kindergruppe, dann habe ich paar Tage Urlaub und dann geht es letztendlich zur Standbetreuung im Citti-Park, bis ich dann erst wieder Ende April im Büro sein kann.

 

Neben all den Dingen war ich auch noch bei der FÖJ-Einsatzstellentagung dabei, ich grub den Garten bei Frau Gerlach um (für die Kindergruppe im April) und ich nahm an der Veranstaltung "Was ist Heimat?" im Landtag teil, die ich super fand!

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Kindergruppe Mönkeberg - Die Quizshow

Heute spielten wir eine Quizshow nach. Es gab fünf verschiedene Kategorien mit fünf verschiedenen Fragen oder Aufgaben. Die Kategorien waren Strand, Meer, Strand-/Meeresbewohner, Spaß und Fragezeichen. Außerdem gab es ein paar kleine Preise zu gewinnen, unter anderem ein Kartenspiel zum Thema Schiffe, Knete die in einem Mülleimer verpackt war, Wasserbälle (nicht aus Plastik!) oder Wassertiere als Radiergummi. Neben lustigen Aufgaben wie "Bringe Frau Gerlach zum Lachen" oder "Singe alle meine Entchen" wurde viel dazu gelernt über unsere Weltmeere, die verschiedensten Wassertiere und über die Nord- und Ostsee. 

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Kindergruppe Mönkeberg - Schatzsuche 2.0

Da beim letzten Mal so gut angekommen, machten wir wieder eine Schatzsuche. Wieder gab es pro gespieltes Spiel einen Teil der Schatzkarte. Ein Spiel war es, anhand Tönen zu erraten, um was für ein Wasser oder Strandtier es sich handelte. Ein anderes Spiel nannte sich "Piratenbombe".

Ebenso zeigte ich den Kindern verschiedene verpixelte Bilder und es musste erraten werden, was das auf dem Bild sein soll. Als Thema gab ich immer nur "Meer und Strand" vor. 

 

Weißt du was folgende Bilder darstellen sollen? :) 

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Projekt Heft und Projekt Mülleimer

Kurz mal ein Update zu den beiden Projekten.

 

Das Mülleimer Projekt ist so wie es geplant war gescheitert. Es wurde sich einfach nicht mehr darum gekümmert bzw daran gearbeitet. Doch das Projekt findet jetzt woanders statt, nämlich bei der Kindergruppe. Ich habe Christine bereits von der Idee erzählt, die sie super findet und die FÖJler vom BNUR die mit mir zusammen die Gruppe machen sind auch dabei. Unser Ziel ist es einen Mülleimer anzufertigen, der von den Kindern und uns gestaltet wird und am Mönkeberger Strand installiert wird. Dazu haben wir die Bürgermeisterin in Mönkeberg kontaktiert, mit der wir jetzt sogar Ende des Monats einen Termin haben. Dann wird sich herausstellen, ob das Projekt umsetzbar ist und wir überhaupt einen Mülleimer am Strand platzieren dürfen. 

 

Zum Thema Heft habe ich mich in meinem Blog noch gar nicht geäußert. Und zwar wollen Linus (FÖJler Stiftung Naturschutz), Daniel (FÖJler BNUR) und ich nicht einfach nur ein Jahr lang ein FÖJ absolvieren. Wir wollen auch was da lassen. Und so kamen wir auf die Idee ein Heft zu entwickeln. In dem Heft soll es um Tipps und Tricks gehen, bei denen man der Umwelt was gutes tut bzw sich für den Umweltschutz einsetzt, in dem man nur Kleinigkeiten im Alltag verändert. Nach mehreren Recherchen ist uns aufgefallen, dass es nur wenige von solchen "Tipps und Tricks Büchern" gibt und vor allem keine mit einer Checkliste! Deshalb kam uns die Idee solch ein Heft zu machen, wo man Tipps und Tricks, die man ausgeführt hat, ankreuzt und dafür sogar Punkte erlangt. Das Heft soll dann noch in Kategorien und Schwierigkeitsgraden geordnet werden. Wohin dieses Projekt genau führen soll und was letztendlich das Endprodukt sein wird wissen wir noch nicht. Wir haben uns auf jeden Fall schon ein paar Mal getroffen, vieles schon geordnet und schreiben gerade schon in Teamarbeit an verschiedenen Kategorien Texten. Wir sind gespannt was daraus wird. Zeit bleibt uns auf jeden Fall gar nicht mehr so viel, denn über die Hälfte der Zeit als FÖJler ist tatsächlich schon vorbei.

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Kindergruppe Mönkeberg - Eigenes Memoryspiel

Heute wurden wir kreativ und bastelten an einem eigenen Memoryspiel. Natürlich zum Thema. Zu den Eigenentwürfen gab es dann noch ein fertiges Memoryspiel dazu. Die Kinder malten Fische die um Plastikmüll schwimmen, versuchten Meerestiere zu zeichnen und wir duellierten uns wer den besseren Spongebob malt. Außerdem spielten manche noch eine abgeänderte Version von Schiffe versenken, nämlich Plastikfischen und auch eine Runde  "Welches Meerestier bin ich?" wurde gespielt. 

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Das dritte Seminar in Glücksburg

28, Januar 2019

Das dritte Seminar fand diesmal im Artefact in Glücksburg statt. Die Zimmer waren im Gegensatz zu den vorigen Seminaren echt groß, man hatte einen Bereich unten mit einem Tisch und Stühlen, oben befanden sich drei Betten mit einem riesigen Fenster. Der Ausblick morgens war wunderschön. Praktisch war auch der kurze Gang zu den Tischen wo wir aßen, einmal die Tür von unserem Zimmer auf und wir konnten praktisch direkt sitzen und essen.

Am ersten Tag begaben wir uns, nachdem es Kartoffeln mit Quark gab, zum Seminarraum und spielten das Verteilungsspiel. Auf dem Boden befand sich eine große Weltkarte und wir mussten als gesamte Gruppe verschiedene Objekte richtig auf die sieben Kontinente verteilen. So bekamen wir unter anderem Menschenfiguren (ein Mensch gleich 380 Millionen Menschen), Geld oder Öl. Nach der Verteilung wurde es aufgelöst. Es war ziemlich interessant. 

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Kindergruppe Mönkeberg - Strand und Meer

Hurra! Wir haben Zuwachs! Zwei neue Kinder nahmen heute das erste Mal teil und wollen auch zukünftig dabei bleiben.

 

Heute war unser Fokus der Strand und was es für Folgen für das Meer hat, wenn man Müll am Strand lässt. Wir starteten mit einem Wimmelbild, wo die Kinder aus dem Bild Gegenstände entnehmen mussten, die nicht zum Meer gehören. 

Danach gingen wir raus an den Strand. Jedes Kind bekam unterschiedliche Aufgaben. Von "suche was, was hier nicht hingehört" bis "suche was schönes" war alles dabei. Am Ende machten wir davon ein Bild.

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Zwischenbericht

Mein Zwischenbericht ist fertig.

 

Ganz einfach zum Download verfügbar, hier:

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Kindergruppe Mönkeberg - Backen

Passend zur Weihnachtszeit backten wir Kekse und einen Kuchen aus Bioprodukten und verpackten die Endprodukte in Papiertüten. Es war ein schöner gemeinsamer Abschluss der Kindergruppe 2018 und ich freue mich auf das neue Thema in 2019.

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Kindergruppe Mönkeberg - Vogelfutter

Heute kam der liebe Dirk zu Besuch und stellte mit mir und den Kindern Vogelfutter her. Neben Standard-Methoden wie Vogelfutter im Blumentopf oder an einem Holzstamm, bastelten wir auch an lustigen Figuren. Wir nahmen Alufolie, verpackten darin Ausstechformen und füllten die Formen mit Vogelfutter. In ein paar Tagen, wo wir zum Abschluss dieses Jahres backen werden, kriegen alle Kinder ihre Endprodukte mit, weil sie an diesem Tag noch nicht richtig fertig wurden, da es noch nicht hart genug war und auseinander gefallen ist. Aber Fakt ist: bald hat jedes Kind, ich und natürlich auch Christine wieder ordentlich Besuch von Vögeln.

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Kindergruppe Mönkeberg - Experimente

Heute experimentierten wir mit der Kindergruppe unter der Leitung von Nadine (ehemalige FÖJlerin von meiner Einsatzstelle) zum Thema Wasser und Luft. Leider kamen heute nur zwei Kinder, da die meisten bei Weihnachtsbasaren ihrer Schule waren, jedoch hat alles trotzdem gut funktioniert. Nadine startete das experimentieren einfach damit, verschiedene Dinge auf den Tisch zu stellen (z.B. Wasser, Kakao, Luftballons, Zucker etc.)  und die Kinder einfach machen zu lassen. Während ich nur Zucker in das Wasser schüttete, hatten die beiden Kinder schon Drinks zusammengemixt aus allen möglichen Sachen auf dem Tisch. 

 

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Kindergruppe Mönkeberg - Abschluss des Themas "Wildnis in Mönkeberg"

Es kam gut an! Das Quartett war ein Erfolg.

Heute schloss ich das Thema "Wildnis in Mönkeberg" ab und machte mit den Kindern eine Schatzsuche der anderen Art. Ich spielte mit den Kindern vier verschiedene Spiele (darunter ein Schüttelrästel zu Tieren in Schleswig-Holstein oder Reise nach Jerusalem in einem komplett anderen Stil und zum Thema passend). Pro Spiel bekamen die Kinder einen Teil einer Schatzkarte. Als die Kinder am Ende alle Spiele absolviert hatten und auch die Schatzkarte vollständig vor sich liegen hatten rätselten alle rum, da ich die Karte ein wenig geheimnisvoll gestaltet habe. Schnell jedoch fanden die Kinder heraus, dass sich der Schatz in der Küche befindet. Nach einer unerwarteten langen Suche in der Küche fanden die Kinder schlussendlich heraus, dass sich der Schatz im Backofen befindet. Der Schatz war eine ältere braune Truhe, in der sich für jedes Kind ein Quartettspiel und Süßigkeiten befand. Zum Abschluss saßen wir alle zusammen am Tisch, aßen Brötchen mit Honig und die Süßigkeiten und spielten Quartett in 2er und 3er Gruppen. Auch Frau Gerlach spielte mit und bekam ihr eigenes Exemplar als Erinnerung. Es war ein sehr schöner Nachmittag :)

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Das Tierequartett

Heute ist es so weit: nach drei Wochen nehme ich mein Tierequartett mit. Drei Wochen lang nahmen die Karten viel Arbeitsplatz ein und sorgten bei einigen Mitarbeitern für Neugier. Vor drei Wochen erstellte ich für die Kindergruppe in Mönkeberg ein eigenes Kartenspiel im Quartettstyle. Alle Tiere in "normaler Farbe" sind Tiere die in Schleswig-Holstein leben oder vor einigen Jahren noch in Schleswig-Holstein gelebt haben, bunte Karten, die "Spezialkarten", sind Tiere aus aller Welt oder was ganz anderes, wie ein Baum, ein Roboterhund oder wie unten zu sehen der angsteinflößende Tyranno-Saurus Rex. Ein Exemplar ist auch für mich - als Erinnerung. Ich hoffe dass das Kartenspiel morgen gut ankommt :) 

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Gewässerschutz - Seminar in Flintbek

Heute nahm ich am Gewässerschutz-Seminar teil.

Nach einer Begrüßung und einer Einführung in das Thema startete das Seminar mit einem Vortrag von Dr. Jörg Bargmann. Er präsentierte die Ergebnisse aus dem SHHB-Projekt "Gewässerschutz in SH". Die Broschüre dazu kannte ich bereits, da ich sie beim SHHB oft gesehen hatte und ab und zu mal reingestöbert hab. 

Danach gab es einen weiteren Vortrag von Godber Andresen zum Thema "Schonende Gewässerunterhaltung". Nach einer kurzen Kaffeepause folgten drei Vorträge hintereinander, die positive Beispiele zum Thema Gewässerschutz thematisierten. Des Weiteren ging es bei einzelnen Referenten aber auch um Themen wie "Vogelschutz" und "Otterschutz". 

Nach der Mittagspause folgte dann eine Exkursion im Talraum Obere Eider. Geleitet wurde die Exkursion von Heinz Hinz-Reese, der Ehrenvorsitzende des Wasser- und Bodenverbands Obere Eider. Hier ein Bild, dass ich während er Führung machte:

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Mülltastic - Ideensammlung

Linus, der FÖJler von der Stiftung Naturschutz und ich haben uns schon ein paar Mal für eine kurze Zeit zusammen getan und uns ein Projekt überlegt. Raus kam die Idee, Mülleimer zu entwerfen, die auffälliger nicht sein könnten. Platzieren wollen wir sie am Strand, da dort unseres Erachtens nach viel zu wenig Mülleimer stehen, die vor allem unauffällig sind! So begab ich mich in eine ganz kleine Vorplanung und überlegte mir so zum Beispiel mit Kontakt zu Linus einen Namen. Und Tada! Nach Kontrahenten wie "Strandella Saubella" und "Müll Atack" entschieden für uns für MÜLLTASTIC. Ich führte eine sogenannte "Swot-Analyse" durch und machte mir ein paar Notizen und machte mir ebenso Gedanken um ein Logo, was eigentlich erst überhaupt nicht wichtig war, worauf ich aber am späten Nachmittag wegen meiner mangelnden Konzentration Lust hatte. Das Ergebnis seht ihr unten. 

Aber zurück zur Idee: die Gestaltung ist inspiriert von den Mülleimern in Hamburg, die mit lustigen Sprüchen an Mülleimern wie "Ich hab Hunger" oder "mein Magen knurrt" Aufmerksamkeit erregen. Wir wollen die Mülleimer farbig bunt und ebenso mit lustigen, aber auch provokanten Sprüchen verzieren und den Mülleimer mit einem Aschenbecher ausstatten. Große Pläne haben wir, wie die Durchsetzung wird schauen wir mal. Vielleicht gehen wir auch in eine komplett andere Richtung, aber wir wollen auf jeden Fall beim Thema Strandverschmutzung bleiben, was auch ab Januar das Thema für die Kindergruppe in Mönkeberg ist und super zusammen passt. Vielleicht mal einen Mülleimer mit den Kiddies bauen? Kreativität ist gefragt. Wo es mit dem Projekt hingeht werden wir mal sehen, auf jeden Fall wollen wir im Dezember mal einen Tag dazu nutzen länger ins Gespräch zu kommen und bei den Unis mal bei der kostenlosen Werkstatt zu schauen, was alles möglich ist. Ich werde über alle Schritte von Mülltastic in dem Blog berichten, bis bald :)

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Der Adventskalender

Ich hab mir als schöne Aufgabe gesetzt, für alle einen Kalender zu gestalten. Dies tat ich in dem ich mehrere kleine Boxen aus Papier baute und einkaufen ging und dann die Boxen mit dem Eingekauften Dingen füllte. Erst fand ich die bunten Boxen die ich gebastelt hatte echt schlimm, aber gefüllt und nebeneinander gereiht sehen die Boxen aus wie viele kleine Geschenke. Gefüllt habe ich die Papierboxen mit (ACHTUNG! SPOILER! Aber auf den Bilder kann man sowieso sehen was alles drin ist) unterschiedlichen Sachen wie Kinderriegel, Buenos, weiße Buenos, weiße Twix, Kinder Countries, Smarties, verschiedenen anderen Riegeln, Dusch Das Shampoos, Handcreme, kleine Tetrapacks Orangensaft und Socken. Hihi.

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Kindergruppe Mönkeberg - Spaß in der Natur

Heute war es endlich so weit und es folgte mein nächster Tag mit der Kindergruppe in Mönkeberg - ab heute auch mit der Unterstützung einer FÖJlerin, Thorkatla, vom Kollhorst. 

Diesmal waren sogar doppelt so viele anwesend wie beim letzten Mal, aus drei Kindern wurden nämlich sechs Kinder. Hoffentlich steigt es weiter. Mit dabei war diesmal auch meine kleine Schwester, die ich nicht alleine zu Hause lassen wollte und sich sehr gut mit den anderen Kindern verstanden hat.

Wir starteten mit einem kleinen Kennenlernspiel und begaben uns dann direkt auf die Jagd der kleinen Insekten. Neben kleinen Witzen wie "Guck mal ich habe Erden gefangen" fanden die Kinder aber auch Regenwürmer, Tausendfüßler und andere Insekten die dann mit großem Erstaunen mit der Lupe angeschaut wurden. Dann folgte ein Spiel, was ich im Naturforschercamp kennengelernt hatte. In zwei Dreiergruppen wurde jeweils einer immer durch ein Schal "blind gemacht" und zu einem Baum geführt, den er/sie dann ertasten sollte. Zum Anfangspunkt zurückgebracht und ein paar mal gedreht musste der/diejenige den Baum wieder finden. Den Kindern hat es Spaß gemacht, aber die Konzentration der Jungs sank, weswegen sie dann auch mal eine Runde Fortnite in Realität umsetzten und mit großen Stöckern spielten - muss auch mal sein! Zum Ende gingen wir alle an den Strand und es wurde ein Abschlussspiel gespielt. Zufrieden mit sehr viel Süßigkeiten in der Hand - Übrigbleibsel von Halloween - war es auch schon vorbei.

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Das zweite Seminar in Lütjensee

So schnell ging es und plötzlich stand das nächste Seminar vor der Tür. Vom 21. Oktober bis zum 26. Oktober 2018 fand mein zweites Seminar statt, diesmal in Lütjensee (Nähe Hamburg). Ich selbst spielte diesmal eine andere Rolle als das letzte Mal, denn ich war in der Gruppe der Personen, die dass Seminar gestaltet und letztendlich auch geleitet haben.

 

 

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Juleica Seminar in Neustadt

Vom 14.10.2018 bis zum 19.10.2018 fand in Neustadt das Juleica Seminar statt. Mit dabei waren auch zwei Freunde von mir mit denen ich Abitur gemacht habe und Yvonne vom JSHHB, mit der ich mir ja ein Büro teile :)

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Deutscher Naturschutztag 2018

Vom 26.09.2018 bis zum 28.09.2018 leitete ich mit Norbert, Anna und Nadine den Stand zum Bienenprojekt und einen kleinen Stand nebenbei von der BHU. 

Unser Stand hatte dabei schlechte Karten, denn der war quasi hinten in eine Ecke gequetscht worden, wo die meisten Besucher leider nur daran vorbeigingen, wahrscheinlich weil sie teilweise dachten da wäre nichts :D Die Rekordsumme war an einem Nachmittag ungefähr 10 Leute, wovon auch nur ein paar wirklich interessiert waren - Schade! Nichts desto trotz hatten wir wenigstens überhaupt ein paar Besucher und konnten am Ende der Woche wenigstens ein paar Fyler oder Broschüren verteilen - besser als gar nix! Aber Tipp fürs nächste Mal: besserer Standort! :D

Die Hauptbeschäftigung war tatsächlich das Öffnen oder doch nicht Öffnen von den Notausgängen, wo ständig Leute reinwollten. Einmal begegnete ich auch eine sehr gestresste Dame die mich anzickte. "Freuen Sie sich dass ich Ihnen überhaupt aufmache...", dachte ich mir, aber habe ich nicht gesagt. Tipp fürs nächste Mal: besserer Standort! :D Oh, Moment, hatte ich schon.

Okay, ich will nicht meckern, außer dem Standort war alles super in Ordnung. Die Zeit am Stand war nie langweilig, auch wenn nichts los war, da immer jemand dabei war. Ob Memory oder Kartenspiele/Zaubertricks mit Nadine oder Spiele/Seriengespräche mit Anna, langweilig wurde es nicht. Ich habe mir auch die Zeit nehmen können alle Stände vom Naturschutztag anzuschauen. Habe dadurch einiges mitgenommen - sowohl Informationen für mein Gehirn, als auch sämtliche Flyer und Souvenirs. Und es gab ein kleines süßes Treffen fast aller FÖJler, die bei der Fledermaus-Safari teilnahmen! Generell traf ich auf viele bekannte Gesichter, was die Veranstaltung umso besser machte! An einem Gewinnspiel habe ich auch noch teilgenommen - gewonnen habe ich ein Rinderkochbuch (immer hin :D). Eines der Hauptpreise, nämlich eine zweitägige Übernachtung irgendwo an der Ost oder Nordsee für 2 Personen, genauer Standort weiss ich auch nicht mehr, bekam Yakim. Yakim habe ich auch bei der Fledermaus-Safari kennengelernt. Und er hat nur an dem Gewinnspiel teilgenommen, weil ich es ihm gesagt habe dass es eins gibt. Na toll, hätte ich ihm das bloß nicht gesagt.. Nein Spass, ich gönne es ihm natürlich :)

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Vorbereitungstreffen - Seminar Lütjensee

Da ich mich entschieden habe, direkt das zweite Seminar mit zu gestalten (damit ich den Stress hinter mir hab :D), gab es heute ein Vorbereitungstreffen. Und dieses Treffen hat mir gezeigt: Ein Seminar zu gestalten ist gar nicht so einfach. Tatsächlich haben wir ein paar Stunden dafür gebraucht, um erst den genauen Plan zu entwerfen, Jetzt kommt die Umsetzung des Plans, und dafür hat sich jeder in verschiedene Bereiche eingeteilt. Ich muss zum Beispiel fünf verschiedene AGs gestalten und Fragen für das "Chaosspiel" entwerfen (ich hab noch keine Ahnung was das ist). Zusätzlich zu der Planung aßen die Teamer und die zuständigen FÖJler wieder zusammen und es gab kleine Keks/Kaffee/Teepausen. Die Atmosphäre war wie immer top! Bald werden wir uns alle "wieder hören", denn wir haben schon einen festen Termin für eine Telefonkonferenz. Ich bin gespannt, denn mit 15 Leuten gleichzeitig zu telefonieren und einen Plan damit voran zu bringen - sowas habe ich noch nie gemacht! 

 

 

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Strandexkursion Hohwachter Bucht

Heute nahm ich zusammen mit Norbert Voigt und acht anderen Personen an einer Strandexkursion teil. Treffpunkt war um 15 Uhr die Hohwachter Bucht. Geleitet wurde die Exkursion von Prof. Dr. Roland Vinx. Von 15 bis 17 Uhr begaben wir uns an den wunderschönen Stand, wo laut Herr Vinx die verschiedensten Steine zu finden sind, so wie man sie nirgends anders findet. Wir reisten von Stein zu Stein und bekamen einige Informationen, so auch, dass Sandsteine Sandsteine heißen weil es mal Sand war (man lernt auch jeden Tag was dazu). Außerdem gab es auch kleine Experimente, unter anderem auch wie man einen Bernstein am schnellsten erkennt. Nach zwei Stunden fuhren wir dann in das Eiszeitmuseum in Lütjenburg, tranken Kaffee und aßen Kuchen und besichtigten das Museum, wieder unter der Führung von Dr. Roland Vinx. Wir staunten nicht schlecht als Herr Vinx uns Dinosaurierknochen (Teil der Rippen eines Sauriers) zeigte, die es in Schleswig-Holstein nur in diesem Museum gibt. Am Ende gab es noch einen herzlichen Applaus für den Referenten, es wurde sich verabschiedet und alle fuhren bei dem schönen Wetter, der uns den Tag lang auch verfolgte, heim.

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Kindergruppe Mönkeberg - "Tiere in Mönkeberg"

Heute war es so weit, ich durfte zum ersten Mal die Kindergruppe leiten.

Das Thema hatte ich mit Frau Gerlach vor 3 Wochen besprochen: Tiere in Mönkeberg.

Ich erstellte ein Kennenlernspiel, ein Kreuzworträtsel, überlegte mir weitere kleine Spielchen und am Ende malten wir.

An dem Tag kamen leider nur drei Kinder, vermutlich weil es so lange kein Treffen mehr gab, aber es machte trotzdem Spaß und Frau Gerlach und ich vermuten dass die nächsten Male wieder weitere Kinder dazu kommen. Besonders gefreut hat mich die Aussage von einem Kind, dass es mit mir Spaß macht und sie sich auf die nächsten Male freut. Bei den nächsten Malen bekomme ich höchstwahrscheinlich auch Unterstützung von einem weiteren FÖJler :-)

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Tage der Vielfalt

Heute leitete ich von 11 bis 18 Uhr zusammen mit einer Kollegin den SHHB-Stand bei den Tagen der Vielfalt in Kiel. Diese Veranstaltung sollte zeigen, wie viel Vielfalt sich in Kiel hinsichtlich der Kultur befindet. Und das hat sie ganz schön! 

Von Tänzerinnen aus den Philippinen bis zu einem deutsch-französischen Chor, von Trommelmusik aus Westafrika bis hin zu einer fantastischen Band die spanisch, russisch, arabisch und englisch gesungen hat, von einem kurdischen Kinderchor hin bis zur Schleswig-Holsteinischen Tracht. Kiel hatte an diesem Tag viel zu bieten. Und was hatte ich zu bieten?

Ich bot Kindern Brummhummeln basteln an. Zwar war es kein riesen Anlauf an Kindern, jedoch hat es allen Kindern die mitgemacht haben Spaß gemacht und das Basteln endete auch immer erfolgreich! Besonders die Kinder aus dem kurdischen Chor waren begeistert und spielten dann den ganzen Nachmittag damit rum. Unser Stand vom SHHB wurde dagegen nicht wirklich wahrgenommen, hin und wieder nahm sich nur jemand eine Broschüre o.ä. mit. Die Aufmerksamkeit richtete sich ganz klar an die Bühne und die Glücksräder. Übrigens: Das Glücksrad hatte 61 Felder und nur auf einem Feld stand "Jackpot". Und ich hab den Jackpot bekommen! :D Leider kein Auto, aber Maom´´ s mit Colageschmack. 

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Unser Dorf hat Zukunft - Siegerehrung

Heute war ich in Nindorf - ein mir vorher unbekanntes Dorf. Und genau dieses Dorf hat bei dem Projekt "Unser Dorf hat Zukunft" den ersten Platz gemacht, weshalb die Siegerehrung letztendlich auch dort statt fand.

Direkt bei der Ankunft wurde klar, dass das Dorf in Stimmung ist! Es war viel los und es gab selbst draußen ein Public Viewing für die Dorfbewohner die die Siegerehrung miterleben wollten. Im Saal befanden sich dann die Jurymitglieder, die Bürgermeister aller Dörfer die an diesem Projekt mitgemacht haben und andere beteiligte Personen. Ganz besonders schön fand ich das kleine Orchester aus überwiegend jüngeren Person die echt Klasse Musik gespielt haben! 

Zu Gast bei der Siegerehrung war auch der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein: Daniel Gühnter. Er übergab den Bürgermeistern ihre Preise. Nach ein paar Reden und leckerem Brot und Kuchen gab es draußen dann eine Bratwurstbude, eine Hüpfburg für die Kinder und alkoholfreie und alkoholische Getränke für alle. Da dass Wetter nicht so super war bin ich mit Frau Löding-Schwerdtfeger auch relativ schnell weg, aber ich bin mir sicher dass die Bewohner des Dorfes ihren ersten Platz ausgiebig gefeiert haben! :D

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Brummhummeln Yeah!

Auch wenn ich erst einen Monat lang beim SHHB bin ist eine Sache klar: Brummhummeln ist DAS DING hier. Und weil die oft bei Veranstaltungen gebraucht werden habe ich heute einiges "vorgebastelt". Seht her und schaut meine Holzkorkenarmee an! :-D

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Das erste Seminar in Plön

Mein erstes Seminar fand vom 27. August 2018 bis zum 31. August 2018 statt. 

 

Tag 1

 

Am Montag, den 27. August 2018, reiste ich morgens mit dem Zug nach Plön. Mit dabei waren drei FÖJlerinnen die ich schon vorher kannte. An einer Bushaltestelle trafen wir dann auf ganz viele andere FÖJler. Mit dem Bus ging es dann zum Koppelsberg. Nach einer Einführung im Saal mit 150 FÖJlern ging es in die Zimmeraufteilung. Ich teilte mein Zimmer mit Linus, dem FÖJler von der Stiftung Naturschutz bei mir um die Ecke. Wir machten unser Zimmer und gingen dann in unsere Seminargruppe (gelb). 

Unsere Gruppe bestand aus ca. 30 Leuten und ist ein bunter Mix netter Leute. Wir machten Kennenlernspiele und lernten Energizer kennen. Kurz gesagt: beim Energizer macht man sich mit allen zum Affen :D 

Dann gab es Mittag. Und das Mittagessen war jeden Tag super! Wohlgemerkt haben wir uns auch die komplette Woche vegetarisch ernährt. Nachmittags ging es wieder in die Seminargruppen und wir machten wieder paar Kennenlernspiele und bekamen eine Menge Infos und Fragen zum FÖJ beantwortet. Abends gab es dann Abendbrot. Alle FÖJler und ehemaligen FÖJler und natürlich die Teamer genossen jeden Abend ein vegetarisches Buffet, was jeden Tag andere FÖJler vorbereiteten. Spätabends gegen 23 Uhr gab es unten am Plöner See ein Lagerfeuer. Alle die Lust hatten saßen um ein großes Lagerfeuer und sangen zusammen, begleitet von ehemaligen FÖJlern die Gitarre spielten. Mein Highlight: das Lied WONDERWALL. Großartig.

 

Tag 2

 

Zu Zweit ein Zimmer zu teilen war super enstpannt. Morgens beim Frühstück lief es dann so wie beim Abendbrot. Frühstück gab es übrigens schon um 07:30 Uhr, also: wenig Schlaf war vorprogrammiert :D Morgens gab es noch ein kurzes Treffen in den Seminargruppen und danach ging es schon in die Workshops. Ich war im Videoworkshop. Nach einigen lustigen Spielen ging es dann in die Gruppeneinteilung. Ich fand mich dann letztendlich in einer Gruppe wider die einen Horrorfilm drehen wollte. Wir gingen dann den ganzen Morgen lang in die Planung. Dann gab es wieder Mittag, und zwar mein Lieblingsmittag der Woche: Kartoffelgratin mit paniertem Blumkohl. Man konnte sich auch jeden Tag leckeren Salat dazu machen. Nachmittags ging es dann zum Drehen des Films. Ich habe mich als Nebendarsteller gemeldet. Der Hauptdarsteller Yakim, aus der orangenen Seminargruppe, den ich auch schon von der Fledermaus-Safari kannte, hatte die coolste Szene. Er ging mit all sein Klamotten ganz locker ins Wasser. Hut ab! :D Abends gab es wie gewöhnlich Abendbrot und spätabends "chillten" wir in kleinen Gruppen auf dem Balkon.

 

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Über zwei Wochen dabei und schon einiges gemacht :-)

Langweilig war mir bis jetzt noch nie - und das ist auch gut so!

Ich muss sagen dass meine ersten zwei Wochen schon sehr Actiongeladen durch die Fledermaus-Safari und das Naturforschercamp waren. Und dazu hab ich auch schon einiges im Büro geschafft und einige kleine Aufgaben erledigt, und zwar:

 

- Material für Naturforschercamp erstellt (Steckbrief, Quiz und Pässe)

- Korrektur gelesen

- eine Fledermaus-Safari geplant mit FÖJlern und auch durchgeführt

- eine Woche lang das Naturforschercamp mit Kindern mitgeleitet

- einen YouTube Kanal erstellt und ein Video hochgeladen

- den ersten Tag der Kindergruppe in Mönkeberg fast zu Ende geplant

- Brummhummeln-Material fertig gebastelt

- Video geschnitten mit einem Video-Editor vom PC

- Natürlich den Blog erneuert und geführt

- einen Artikel für den JSHHB geschrieben

- bei Lidl für alle eingekauft :) 

- Aktenordner erstellt 

- Medaillen bestellt

- PC eingerichtet

- an zwei Sitzungen teilgenommen und zugehört

 

Ja, wie ihr seht, hab ich schon einiges gemacht und erlebt. In den wenigen Tagen hab ich schon sehr viel abwechslungsreiches

getan :-) Und es kommt die Wochen noch sehr viel auf mich zu! Unter anderem:

 

- mein erstes Seminar nächste Woche

- das Mitplanen der nächsten Fledermaus-Safari

- Bienenstand abholen in Mölln

- Bienenstand drei Tage mitleiten bei den Naturschutztagen

- Stand mitleiten beim Tag der Vielfalt in Kiel

- mein erstes Treffen mit der Kindergruppe in Mönkeberg

- eventuell ein weiteres Seminar in Neustadt

- eventuell dabei bei der Preisverleihung von "Jugend im Dorf - Zukunft im Dorf?"

 

Ich freue mich sehr und werde euch selbstverständlich von allen Ereignissen berichten.

 

Bis denneeee!

 

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Die liebe Frau Gerlach

Heute traf ich mich um 12 Uhr mittags das erste Mal mit Frau Gerlach, die Hilfe brauch für ihre Kindergruppe.

Frau Gerach wohnt in Mönkeberg, deshalb konnte ich ganz einfach mit der Fähre aus Friedrichsort zu ihr rüber. 

Ehrlich gesagt war es das erste Mal dass ich die Fähre in Kiel benutzt habe, obwohl ich schon seit 3 Jahren in Kiel wohne....

Aber naja, es war super! So fährt man gerne zur "Arbeit".

Als ich ankam wurde ich direkt herzlich von ihr begrüßt und wir unterhielten uns sehr lange über die Kindergruppe und paar andere Dinge. Außerdem schenkte sie mir ein Buch, geschrieben von ihr selbst, und paar FÖJ-Klamotten. Supersüß!

Ihr Garten sieht übrigens auch super aus. Sie besitzt viele Insektenfreundliche Pflanzen und das merkte man sofort, hehe :-)

Am Ende lehnte ich dankend ab, als sie mich fragte ob sie noch was kochen solle, und ich machte meinen Rückweg wieder mit der Fähre. 

Wir haben schon einen Termin für das erste Treffen der Kindergruppe ausgemacht und ich werde mich die Tage ransetzen einen ersten Plan zu entwerfen.

Ich bin gespannt und freue mich zukünftig die Kindergruppe zu leiten!

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Das Naturforschercamp

Das Naturforschercamp ging vom 13.08.2018 bis zum 17.08.2018 und ist mein erstes "großes" Projekt gewesen. Schon an meinen ersten Arbeitstagen habe ich an diesem Projekt gearbeitet und Spiele, Quizfragen und Forscherpässe erstellt. 

 

Das Naturforschercamp fand im Knik-Hus statt und ich musste täglich von um 10 Uhr morgens bis 15 Uhr mit Hilfe von Yvonne, Feli und zwei FÖJlern (Sophie und Nicola) 14 Kinder betreuen und das Programm durchführen.  Jeder Tag hatte ein spezielles Thema.

 

Tag 1 - Fledermäuse

 

Am ersten Tag beschäftigten wir uns mit dem Thema Fledermäuse. Ich selbst habe für diesen Tag ein unausgefüllten Steckbrief erstellt den die Kinder durch eine Rallye selbst ausfüllen mussten. Des Weiteren habe ich "Wahr oder Falsch"-Fragen zu dem Thema erstellt. Schon am ersten Tag hat mir das Arbeiten mit Kindern sehr gefallen. Ich selbst habe noch nie mit Kindern gearbeitet und fand die Arbeit an dem Tag schon echt spannend und spaßig. Am Nachmittag  baute ich mit zwei sehr fleißigen Jungs einen Fledermauskasten. Ich selbst habe echt zwei linke Hände wenn es um Handwerk geht, aber ich habe es super hinbekommen. Bin stolz auf mich :D :D :D 

 

 

 

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Die Fledermaus-Safari

Der liebe Norbert überreichte mir eine Einladung zu einer "Fledermaus-Safari" im sogenannten "Knik-Hus", die ich sofort annahm, da viele andere FÖLler auch eingeladen wurden und ich sowieso immer gerne was zu tun habe und neues entdecken möchte :-)

 

Am 08.08.2018 fuhr ich also mit dem Zug nach Schwentinental und ging völlig gespannt und etwas ahnungslos zum Knik-Hus, wo auch schon alle anderen FÖJler eingetreten waren (die FÖLler dachten erst ich sei der Leiter und kein FÖJler).

Wir waren ungefähr um die 15 FÖJler. Gegen 10:30 Uhr morgens ging denn auch schon alles los und der Leiter Josch gab uns, nachdem wir paar Kennenlernspiele absolviert hatten, die Aufgabe, eine Fledermaus-Safari für den nächsten Tag zu planen, die wir letztendlich mit Kindern durchführen mussten. Schnell arbeiteten alle gut zusammen und wir entwarfen bis in den Nachmittag unsere Fledermaus-Safari. 

 

Am 09.08.2018 trafen wir uns schon mittags wieder und planten die Safari zu Ende. Am Abend kamen dann langsam die Kinder, wir teilten sie in drei Gruppen auf und führten die Safari aus. Meine Gruppe war die kleinste Gruppe, aber alle waren sehr interessiert und gut drauf. Zuerst bauten wir mit den Kindern Fledermauskästen, danach bastelten wir Fledermäuse. Als letzte Gruppe fingen wir an mit der Safari, kamen dann aber leider nicht bis zum Ende da es anfing zu regnen und zu gewittern. Leider konnten wir am Ende auch keine Fledermäuse mehr besichtigen und grillen, da das Wetter nicht so mitspielte. 

 

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Meine ersten drei Arbeitstage

Hallo J

 

Ich, Mauricio, bin seit dem 01. August 2018 der neue FÖJ’ler beim Schleswig-Holsteinischen Heimatbund. Wer Informationen über mich haben möchte kann gerne auf „Über Mich“ klicken.

 

Meine ersten drei Tage hier waren sehr nett. An meinem ersten Tag wurde ich direkt sehr lieb empfangen und mir wurde alles gezeigt und alle Mitarbeiter die anwesend waren haben sich auch bei mir vorgestellt und wirklich alle hier machen einen echt lieben Eindruck, weswegen ich mich hier auch sofort wohlgefühlt habe. Schon direkt am ersten Tag bekam ich einige Termine vorgeliefert die sich alle unterscheiden und ich bin gespannt und freue mich auf die zukünftigen Projekte. Gearbeitet habe ich auch schon fleißig für das kommende Naturforschercamp. Ich habe ein bisschen Material erstellt (Quizbogen, Steckbrief) und sogenannte „Forscherpässe“ angefertigt. Nächste Woche treffe ich die ersten anderen FÖJler und verbringe größtenteils meine Zeit in Schwentinental im sogennanten „Knik Hus“. Ich bin gespannt!

 

Man sieht sich ;-)

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Zurück in die Steinzeit mit der Kindergruppe

 

Letzten Freitag habe ich mit der Kindergruppe eine Zeitreise in die Steinzeit unternommen: Wir haben versucht, Feuer mit einem Feuerbohrer zu machen und sind leider grandios gescheitert, weil wir leider nicht genügend Hitze erzeugen konnten. Wir mussten dann leider moderne Streichhölzer verwenden, um das Feuer anzuzünden. Den Kindern hat es jedoch trotzdem Spaß gemacht, das alte Werkzeug einmal auszuprobieren.

 

Das Stockbrot, das wir über dem Feuer zubereiteten, aßen wir mit Kräuterbutter, die wir mit Kräutern aus dem Garten hergestellt hatten.

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Aktion "BlütenMeer 2020"

 

 

Bei der Stiftung Naturschutz läuft derzeit das Projekt "BlütenMeer 2020", von dem wir in der Zeitung gelesen hatten. Da die Dame, die die Kindergruppe betreut viel Platz im Garten hat, überlegten wir gemeinsam, dass es ein schönes Projekt auch für die Kinder wäre, dort eine Bienenwiese mithilfe des Saatguts der Stiftung anzulegen.

Ich telefonierte also mit dem Verantwortlichen für das Projekt und habe dann gleich eine Woche später ein paar Tüten Saatgut abholen können.

 

Gestern haben wir dann im Garten erst eine kleine Fläche freigeharkt und mit Samen bestückt. Ich hoffe nun, dass die Samen gut keimen!

 

 

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Gottorfer Landmarkt

 

Am 13.05.2018 fand der Gottorfer Landmarkt auf dem Gelände des Schloss Gottorfs statt. Ein Bienenbotschafter, der sich im Rahmen des Projektes beim SHHB fortgebildet hat und ich fuhren als Vertreter des Heimatbundes zu dem großen Markt.

 

Wir standen auf der Kinderwiese und ich habe den ganzen Tag lang mit Kindern Brummbienen(hummeln) gebastelt und am Stand über den SHHB informiert, während bei dem Bienenbotschafter laufend Leute Anfragen zu bienenfreundlichen Gärten hatten.

 

 

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Ende meines FÖJs

Hey ihr Lieben,

ich wollte euch nur kurz mitteilen, dass ich mein FÖJ bis zum 31.01.18 gekündigt habe, da es einfach nicht meinen Erwartungen entsprochen hat.
Der Koppelsberg kümmert sich nun darum, eine/n Nachfolger/in für mich zu finden.
Vielleicht führt diese ja auch diesen Blog hier weiter.
Das würde meine Vorgängerin Julia und mich auf jeden Fall sehr freuen.
Ich wünsche euch alles Gute.

Bis dann

Eure Lena :) 

Kindergruppe 7 "Bio kochen und Ferien Revue passieren lassen", 12.01.18

Heute bin ich um 8 Uhr zu Hause los gefahren und habe für das heutige Kindergruppentreffen eingekauft. Das Thema des Treffens lautete nämlich "Bio kochen und die Ferien Revue passieren lassen". Um 9 Uhr war ich dann bei FRau Gerlach in Mönkeberg. Wir haben einiges besprochen und über die Zukunft der Kindergruppe geredet, Treffen geplant und diese vorbereitet.
Ich konnte auch meinen Artikel zur Kindergruppe in den Mönkeberger Nachrichten begutachten.

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Ausstellungsaufbau & Kindergruppe 6 "Weihnachtsspecial: Plätzchen backen und Mandalas malen", 01.12.17

Heute war mein Tag mal ungewohnt zugepackt. Auf dem Plan stand das Aufbauen der Ausstellung zur Altona-Kiel Chaussee im Flintbeker Rathaus und anschließend das 6. Treffen der Kindergruppe.
Bevor es zu um 9 Uhr zum Heimatbund ging, fuhr ich um 8 Uhr zu Hause los und kaufte Zutaten für das Plätzchenbacken am Nachmittag ein.

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Exkursion ins Moor mit der Stiftung Naturschutz, 21.11.17

Auf dem letzten Seminar hatte ich mich Janina über ihre Einsatzstelle geredet. Sie ist mit Jana zusammen bei der Stiftung Naturschutz. Die beiden erzählten, dass sie beispielsweise des Öfteren ins Moor gehen, um die Wasserstände zu kontrollieren. Da mein FÖJ nicht so ökologisch ist, sondern sich die meiste Zeit im Büro abspielt, hatte ich die Idee da mal mitzugehen. Janina hielt mich auf dem Laufenden und ich fragte meine Betreuer, ob ich mitgehen dürfte. Sie willigten ein und so fuhr ich an diesem Dienstag zur Stiftung Naturschutz, um mit Janina und Jana ins Moor zu fahren. Um 8 Uhr fuhren wir mit einem Geschäftswagen der Stiftung in Richtung Rendsburg. Ich bekam noch gute Gummistiefel von ihnen und los ging es.

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Kindergruppe 5 "Vogelfutter herstellen", 17.11.17

Heute stand das 5. Treffen der Kindergruppe an. Das heutige Thema war die eigene Herstellung von Vogelfutter, passend zu den ersten kälteren Tagen.
Ich fuhr um 9 Uhr zu Hause los, um erstmal für den Nachmittag einzukaufen. Im Anschluss machte ich mich auf den Weg zu Frau Gerlach und war um 10 Uhr bei ihr.
Zusammen bereiteten wir das Treffen vor und planten die Kindergruppentreffen für 2018.
Um 15 Uhr kam ihr Nachbar, der uns heute wieder unterstützen sollte.
Um 15:15 Uhr kam das erste Kind, überpünktlich. Kurze Zeit später kam das zweite und damit auch leider das letzte Kind für dieses Treffen.

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Kindergruppe 3 "Feuerstelle bauen und Stockbrot essen", 03.11.17

Heute wartete eine kleine Herausforderung auf mich. Frau Gerlach war zurzeit auf Kur und somit musste ich das Kindergruppentreffen größtenteils alleine organisieren. Ich hatte von ihr beim letzten Treffen einen Schlüssel bekommen.

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Zukunftsforum Heimatbund 2030, 12.10.17

Heute war ich beim Zukunftsforum Heimatbund 2030 in Neumünster. Dies war eine Veranstaltung von meiner Chefin Frau Dr. Löding-Schwertdfeger. 
Wir beide sind um viertel vor zwei vom Heimatbund losgefahren und waren um viertel nach zwei vor Ort. Dort trafen wir auf Herrn Helmbrecht, der an diesem Nachmittag das Konzept zusammen mit Frau Löding-Schwerdtfeger vorstellte und uns durch den frühen Abend führte. Wir bauten alles auf und bereiteten die Veranstaltung vor. Bernadett kam dann auch noch nach.

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Kindergruppe 3 "Wir erforschen den Teich", 06.10.17

Heute stand das 3. Treffen der Kindergruppe bevor. Diesmal drehte es sich rund um das Thema Teich. Ich fuhr zu um 10 Uhr zu Frau Gerlach. Wir bereiteten gemeinsam alles für den Nachmittag vor. Ich besorgte zwischenzeitlich auch noch ein Buch für sie aus Mönkeberg.
Um 15:30 Uhr kamen die Kinder. Diesmal waren es nur Jungs, was sich auch ziemlich schnell bemerkbar machte, da es Jungs im Alter von ca. 10-13 Jahren waren und man ja weiß wie die meisten sich in diesem Alter verhalten. Es war also diesmal etwas anstrengender, hat schlussendlich aber einigermaßen gut geklappt.
Wir begannen damit, im Teich zu keschern und die gefangenen Tierchen in Gefäße mit Wasser zu setzen, um diese anschließend zu mikroskopieren.

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Preisverleihung in Hanerau-Hademarschen, 05.10.17

Heute morgen bin ich um 8 Uhr mit Yvonne nach Hanerau-Hademarschen gefahren, um dort dem 2. Gewinner unseres Postkartenwettbewerbs seinen Preis zu übergeben.
Um 9:15 Uhr kamen wir an der Theodor Storm Grund- und Gemeinschaftsschule an. 
Mika, der Preisträger, geht nun in die 6. Klasse und wusste von nichts. 
Seine Klassenlehrerin hatte gestern lediglich angekündigt, dass wir kommen würden. Mehr aber auch nicht.
Also trafen wir uns mit Frau Saarup am Lehrerzimmer und sie führte uns in den Klassenraum. Sie unterrichtet die Kinder in Deutsch und Kunst und hat mit fast der ganzen Klasse (und einer weiteren 6. Klasse) an dem Wettbewerb im Sommer teilgenommen.

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Kindergruppe 2 "Fledermaus-Safari", 29.09.17

Heute fand eine weitere Fledermaus-Safari im Knik-Hus statt.
Gestern hatte ich dafür noch einiges eingekauft.
Durch Werbung über die Websites des SHHBs und JSHHBs sowie die Beteiligung der Mönkeberger Kindergruppe erreichten wir eine Teilnehmerzahl von ca. 20 Kindern.
Die beiden FÖJ-lerInnen aus dem Knik-Hus, eine ehemalige FÖJ-lerin (meine Vor-Vorgängerin) und Yvonne unterstützten mich.

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Tagung "Historische Kulturlandschaften" Sankelmark, 21.09. & 22.09.17

21.09.17

Heute ging es für mich auf eine Tagung, die meine Kollegin Bernadett Skala organisiert hatte. Ich sollte sie zusammen mit Norbert Voigt unterstützen. Also fuhr ich um halb sieben mit dem Rad zum Preetzer Bahnhof und von dort aus mit dem Zug nach Kiel. Um 07:15 Uhr war ich da. Norbert holte mich kurze Zeit später vor dem Bahnhof mit dem Auto ab. Auf dem Weg sammelten wir noch Bernadett ein.
Dann ging es in Richtung Flensburg zur Akademie Sankelmark, die der Tagungsort war.
Hier könnt ihr euch das Gelände einmal näher anschauen: http://www.eash.de/startseite/

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Veranstaltung "Digitaler Wandel in gemeinnützigen Organisationen" zur Digitalen Woche in Kiel, 20.09.17

Heute war ich von 13-16:15 Uhr auf einer Veranstaltung zum Thema "Digitaler Wandel in gemeinnützigen Organisationen" im Rahmen der Digitalen Woche in Kiel.
Ich hatte mich erst Montag dafür angemeldet und habe trotzdem noch einen Platz bekommen.
Es waren so ca. 30 Personen da, würde ich schätzen.
Der Veranstalter begrüßte uns persönlich und gab das Wort schnell an einen Mann über, der aus Berlin kommt und sich viel mit dem digitalen Wandel beschäftigt. Auch, wenn sein Vortrag 45 Minuten ging, war er sehr interessant und anschaulich gestaltet.

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Kindergruppe 1 "Bau von Nisthilfen für Bienen", 15.09.17

Heute war es endlich so weit: Ich durfte zum ersten Mal die Mönkeberger Kindergruppe betreuen.
Zuvor fuhr ich jedoch zum Campus der Fachhochschule in Kiel. Auf dem Gelände ist der Mediendom. Ich sollte einen Gutschein von dort für die Preisverleihung von unserem Postkartenwettbewerb (JSHHB) kaufen. 
Zu um 10 Uhr fuhr ich dann zu Frau Gerlach. Wir frühstückten, sammelten die Materialien zusammen, ich schrieb mir einiges Naturwissenschaftliches auf, das ich den Kindern nebenbei zum Thema erzählen wollte und las Bücher. Des Weiteren sprachen wir die kommenden Termine ab. Um ca. 15:15 Uhr holten wir Herrn Marx-Stölting ab, der mir dabei half die Nisthilfen mit den Kindern zu bauen und schon die Häuser vorgefertigt hatte. Da das Wetter schlecht war, verschoben wir das ganze von der Germania-Koppel in Frau Gerlachs Haus. Ich holte die Kinder um 15:30 an der Koppel ab.

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Vorbereitung für das erste Kindergruppentreffen 08.09.17

Heute war ich wieder bei Frau Gerlach und habe mit ihr das erste Treffen der Kindergruppe vorbereitet.
Nachdem wir zusammen gefrühstückt haben, gingen wir in ihren Garten und schnitten hohle Aste von Büschen und Pflanzen ab, bzw. Äste, die ein weiches Mark enthalten, sodass man es leicht entfernen kann. Die Stöcker schnitten wir in jeweils 10-15 cm große Abschnitte und entfernten bei einigen das Mark. Ein paar ließen wir für die Kinder nach. 
Außerdem fuhr ich für Frau Gerlach nach Heikendorf, um von ihr bestellte Bücher abzuholen und in einen Baumarkt und eine Gärtnerei, um Utensilien für die Kindergruppentreffen, sowie das gesamte kommende Jahr zu besorgen.
Frau Gerlach gab mir dann noch ein selbst geschriebenes Buch ("Otto und die lange Anna") von ihr mit, das ich zu Hause las.

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Ausstellungsabbau und Podiumsdiskussion 06.09.17

Heute hatte ich einen langen Arbeitstag (10-20:15 Uhr).

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Das 1. Seminar (Koppelsberg), 28.08.-01.09.17

Wenn ihr euch dazu entschließt ein FÖJ zu machen, sind 5 Seminare an verschiedenen Standorten Teil eures Jahres. 
Das erste Seminar findet immer am Koppelsberg (Plön) statt. Bei diesem Seminar lernt ihr ALLE FÖJ-lerInnen kennen.
Vor Seminarbeginn müsst ihr einen Workshop wählen. Ich z.B. habe Fotografie genommen.
Am Montag müsst ihr bis spätestens um 10 Uhr da sein. Dann könnt ihr euch aussuchen, mit wem ihr auf ein Zimmer wollt. Teilweise habt ihr ja schon einige vor dem FÖJ kennengelernt. 
Alle FÖJ-lerInnen sind auf 4 Gruppen aufgeteilt (gelb, orange, rot, grün). 
Die 5. Gruppe (blau) bilden die ÖBFD-lerInnen.
Nach dem ersten Seminar werdet ihr die nächsten 3 Seminare nur noch innerhalb eurer Gruppe haben.
Ich bin z.B. in der gelben Gruppe.
Das Abschlussseminar, das dieses Jahr auf Sylt (!!! :) ) stattfindet, ist dann wieder mit allen FÖJ-lerInnen zusammen.
Ein Seminar müsst ihr mit anderen zusammen planen.

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Meine Arbeitswoche 21.08.-25.08.17

Am Dienstag in dieser Woche kam Bernadett Skala aus dem Urlaub zurück und mit ihr auch quasi ein weiterer Tätigkeitsbereich meines FÖJs. Bernadett kümmert sich beim SHHB nämlich um die Öffentlichkeitsarbeit. Schon beim Vorstellungsgespräch habe ich erwähnt, dass ich gerne bei diesem Bereich mitarbeiten möchte, da mich dieser Themenbereich sehr interessiert und es für eine Institution enorm wichtig ist, sich nach außen gut zu präsentieren und sich durch innovative Werbung oder Veranstaltungen von der Masse abzusetzen.
Bernadett gab mir dann also die erste  große Aufgabe: den 4. Newsletter. Seit dem letzten Jahr veröffentlicht der SHHB im Abstand von ein paar Monaten einen Newsletter, indem aktuelle Themen, Veranstaltungen oder vergangene Veranstaltungen dokumentiert werden. Außerdem erhalten Leser des Newsletters einen genaueren Einblick in den SHHB und seine Mitgliedsvereine.

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Rettiner Wiesen-Safari 21.08.17

Für heute war eigentlich geplant, dass ich nach Neustadt in Holstein fahre, um dort die Rettiner Wiesen-Safari besuche, um verschiedene Arten der Wildbienen zu sehen.
Ich bin dort eine Stunde mit dem Auto hingefahren. Als ich dort ankam, regnete es in Strömen.

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Unterstützung für Frau Gerlach 17.08.17

Heute Morgen bin ich zu um 10 Uhr zu Frau Gerlach nach Mönkeberg gefahren. Bei unserem letzten Treffen hatten wir abgemacht, dass ich heute vorbeikomme und ihr im Garten helfe.
Mein Vorgängerin Julia hatte als ihr eigenständiges FÖJ-Projekt in ihrem Garten ein Kräuterbeet angelegt, das mittlerweile voller Unkraut war. Man hat die meisten Kräuter gar nicht mehr gesehen. :D
Ich habe das Kräuterbeet dann vom Unkraut befreit und werde in Zukunft auch neue Kräuter dort anpflanzen, damit Julias tolles Projekt nicht verfällt.

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Ausstellung Altona-Kiel Chaussee im Landeshaus 16.08.17

Heute war ich bei einer Austellung zur Altona-Kiel Chaussee im Landeshaus.
Hier eine Einführung in das Projekt des Heimatbundes:

 

 

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Treffen mit weiteren FÖJ-lerinnen 09.08.17

Nachdem ich morgens bei Christine Gerlach war, um mit ihr die ersten Treffen der Kindergruppe zu planen, fuhr ich zurück zum Heimatbund. Ich bin echt froh, dass ich durch mein eigenes Auto so mobil bin und mir diese Fahrten nichts ausmachen. Mit den Busverbindungen in Kiel und Umgebung kenne ich mich nämlich überhaupt nicht aus. Jedenfalls war ich dann um 13 Uhr im Büro und brereitete dann mit Norbert unseren Konferenzraum vor, da um 14 Uhr 4 FÖJ-lerinnen und eine Bundesfreiwilligendienstlerin aus der näheren Umgebung zu uns kommen würden.

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Das Bienenprojekt "BienenReich"

Während meines FÖJs beschäftige ich mich sehr viel mit dem Bienen-Projekt, das durch Norbert Voigt ins Leben gerufen wurde. Das Projekt soll die ca. 300 verschiedenen Bienenarten in Schleswig-Holstein schützen und erhalten. Die Bienenpopulationen werden immer kleiner, was fatale Auswirkungen auf unser Leben haben kann. Selbst von den 30 Hummelarten Schleswig-Holsteins sind nur noch 7 Arten regelmäßig zu finden. Viele von uns beachten dieses Thema nicht. Was keine gute Entscheidung ist, denn die Bienen sind der Grund dafür, dass wir unsere Nahrung in den Massen bekommen, wie wir es kennen.
Sie bestäuben z.B. Obstbäume oder stellen Honig her und sorgen dafür, dass Pflanzen sich
vermehren können und wachsen.

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Meine ersten Arbeitstage (01.08.-03.08.17)

Ein FÖJ startet immer am 01.08. des Jahres. Somit fiel mein erster Arbeitstag auf einen Dienstag. Ich sollte um 9 Uhr beim SHHB in Molfsee erscheinen. Mein erster Arbeitstag verlief ziemlich entspannt, ich habe die ersten Kollegen kennengelernt und mich an meinem Arbeitsplatz eingefunden. Julia, meine Vorgängerin, hat mir dabei sehr geholfen, da sie mir in einem auführlichen Brief alles erklärt hat. Danke nochmal dafür, Julia!

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Abschlussfest Kindergruppe 14.07.17

Letzten Freitag war das Abschlussfest von der Kindergruppe. Vorher hatte ich eine Einladung an jedes Kind geschickt und einige Dinge vorbereitet. Zum Beispiel die Geschichte zur Kräuterjette zusammengefasst. In der Geschichte geht es um eine Frau, die sich gut mit Heilkräutern auskennt und dann dem Graf mit Hilfe kleiner Leute, die im Wald wohnen eine Medizin macht. Außerdem habe ich am Donnerstag leckere Brötchen gebacken.

Am Freitag fuhr ich zur Germaniakoppel, um alles vorzubereiten. Als die Kinder kamen, las ich zuerst die Geschichte vor.

Dann gingen wir in den Wald, um Naturmaterialien zu sammeln und legten damit Mandalas auf den Boden. Nach einer Stärkung mit Erdbeeren, den Brötchen und selbst gemachter Kräuterbutter gingen wir in den Wald, um noch etwas zu spielen. Das Jahr mit der Kindergruppe hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, dass nächstes Jahr auch wieder viele Kinder kommen.

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Exkursionen vom 03.07.&06.07.17

Am 03.07.17 fand der Umweltausschuss statt. Dafür fuhr ich mit meinem Kollegen in den Stothagner Wald, weil dort eine Führung stattfindet sollte. Ein Mann, von der Stiftung Naturschutz, führte uns durch den Wald und erklärte uns, was für Naturschutzmaßnahmen ergriffen wurden, um aus einem Forst den Wald zu machen. Es war sehr beeindruckend und es gab viele verschiedene Vegetationen zu sehen. Hier sind einige meiner Eindrücke:

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Kräuterbeet bauen (03.04.&04.04.17)

Ich hatte schon vor einigen Monaten Samen für Kräuter bestellt. Dann hatte ich Einige davon mit der Dame, mit der ich die Kindergruppe betreue, in kleine Töpfe gepflanzt.

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Hochbeete bauen mit 6 FÖJ-lerInnen (13.03.-17.03.17)

Die FÖJ-lerin und der FÖJ-ler von der Lighthouse-Fuondation (Ihr Blog) hatten mich und noch weitere FÖJ-lerInnen auf die Lotseninsel eingeladen.

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Lecker Burger essen

Ich kann euch zwei wirklich leckere Burgerläden in Kiel empfehlen...

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Fledermausaktion mit der Kindergruppe (29.03.17)

Zusammen mit der FÖJ-lerin von der Umwelt und Abfallberatungsstelle Schwentinental plante ich mit der Kindergruppe aus Mönkeberg ins Schwentinetal zum kommen und Fledermäuse zu beobachten.

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Infoveranstaltung zum Immateriellen Kulturerbe (11.03.17)

Die Veranstaltung fand im Literaturhaus in Kiel, im alten Botanischen Garten, statt. Als der Caterer kam, half ich mit, das Essen aufzubauen und heißes Wasser für Tee und Kaffe zu kochen.

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Berlinfahrt (02.03.&03.03.17)

Der Betreuer der gelben Gruppe (FÖJ-lerInnen aus Kiel) wies mich darauf hin, dass Konstatin von Notz eine Fahrt für Interessierte veranstaltet. Dazu meldete ich mich sofort an und am Donnerstag ging es los.

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Das 3. Seminar (30.01.-03.02.17)

Zum 3. Seminar fuhr ich schon am Sonntagnachmittag, weil ich zu den Vorbereiterinnen gehörte. Wir machten Tagespläne und bereiteten alles für die Ankunft der anderen vor.

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Woche vom 23.01.-27.01.17

In dieser Woche musste noch einiges fürs Seminar vorbereitet werden. An dem Tag, den ich organisere, wird es um Bio und konventionell gehen.

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Woche vom 16.01.-20.01.17

Am Montag arbeitete ich erstmal einige Mails ab. Danach ging ich mit 3 Kollegen/Kolleginnen auf den Dachboden, um weiter aufzuräumen. Dies nahm den ganzen Vormittag in Anspruch. Nachmittags schrieb ich den Blog weiter, machte etwas für die Seminarvorbereitung und konnte meinen Artikel in der Schleswig-Holstein sehen! :)

 

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Woche vom 09.01.-13.01.17

Am Montag traf ich mich mit derjenigen, mit der ich zusammen die Kindergruppe betreue. Wir besprachen die nächsten Termine bis zu den Osterferien. Als ich wieder beim SHHB bin, fing ich an, den nächsten Flyer für die Kindergruppe, über die Termine bis zu den Osterferien, zu entwerfen. Außerdem arbeitete ich weiter an meinem Zwischenbericht, der bis Sonntag fertig sein soll.

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Das 1. Seminar (29.08.-02.09.16)

Am Ende des ersten Monats August ging es für mich zu meinem ersten Seminar. Zum Glück kannte ich schon die beiden Föj-lerinnen von der "BUND e.V.-Natur-Umwelt und Abfallberatung Schwentinental" und die Föj-lerin von der "BUND Geschäftsstelle". Zusammen fuhren wir noch mit der Föj-lerin von der Kieler Forschungswerkstatt nach Plön zum Koppelsberg. Dort angekommen warteten schon total viele junge Erwachsene in Schlangen um abzuhaken, dass sie da sind und in welches Zimmer sie gehen wollen. Wir trugen uns alle zusammen ein und trugen außerdem noch die Föj-lerin von der "Lighthouse Foundation - Stiftung für Meere und Ozeane" zu uns ein. Nachdem wir unsere Betten bezogen haben, trafen sich alle Föj-lerInnen in einem Raum und es gab eine Begrüßung.

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Bewerbung

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mich damit beschäftigt was ich nach der Schule machen will. Denkst du auch gerade darüber nach? Hast du vielleicht Lust direkt eine Ausbildung oder ein Studium zu machen oder willst du doch erst noch was für die Umwelt tun?

Wenn du Lust hast kannst du dich gerne hier umschauen und auch auf den Seiten der Träger des FÖJ gibt es auch eine Menge zu lesen.

Mir macht das FÖJ echt total Spaß und ich kann mir vorstellen, dass es auch was für DICH ist.

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Woche vom 05.12.-09.12.16

Am Montag arbeitete ich weiter an dem Blog, um hoffentlich bald regelmäßig schreiben zu können. Dafür müssen natürlich auch die anderen Seiten neben dem Blog gut gestaltet sein. Also habe ich die Bewerbungs-Seite fertig gemacht.

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Der Imkertag (13.11.16)

Direkt am Samstag nach dem 2. Seminar packte ich mit dem Naturschutzreferenten und der FÖJ-lerin von der Stiftung Naturschutz die Ausstellung "BienenReich" in das Auto der Stiftung.

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Das 2. Seminar (07.11.-11.11.16)

Das zweite Seminar fand in Glücksburg, nahe Flensburg statt. Nach einer etwas problematischen Anreise kamen wir gegen 11 Uhr beim Artefact, das ist ein Zentrum für angepaßte Technik und internationale Entwicklungszusammenarbeit, an. Nach einer kleinen Begrüßung führte und der Besitzer des Geländes herum und mit einer anschließenden Rally entdeckten wir es nochmal besser. Nach einer Pause und dem Abendessen begann das Abendprogramm, bei dem wir ein Quizduell über erneuerbare Energien und fossile Brennstoffe machten.

 

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Die Ausstellung in Flintbek und ihre Eröffnung (13.09.16)

Am Anfang meines FÖJs bekam ich die Aufgabe, eine Ausstellung mit Bildern von dem Wildbienenwettbewerb zusammenzustellen, den meine Vorgängerin gemacht hatte.

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Die ersten Wochen

 

So, dann versuche ich mal einen Blogeintrag zu schreiben, mal sehen ob das klappt, In den letzten zweieinhalb Wochen war nämlich schon eine Menge los.

 

Zunächst einmal hatte das Naturforschercamp gleich in meiner ersten vollen Woche stattgefunden, mit anderen FÖJlern aus der Umgebung wurde ein Vernetzungstreffen veranstaltet und anschließend die Fledermaussafari geplant, ich habe mich das erste Mal mit Christine Gerlach getroffen um die groben Daten und Pläne für Kindergruppe Mönkeberg zu besprechen. Zudem hatte ich letze Woche ein Seminar zum Thema "Natur im Siedlungsraum" und war als Vertretung bei einem Vorbereitungstreffen zu den Tagen der Vielfalt, an denen Ich selber vermutlich nicht teilnehmen werde, weil ich dann das erste Mal meine Kindergruppe betreuen werde.

Also zusammen gefasst, es ist einfach schon so viel los gewesen, dass ich noch gar nicht dazu gekommen bin meinen ersten Blogeintrag zu schreiben.

Viel werde ich hier zu der ersten Woche noch nicht schreiben, vielleicht schaffe ich das ja in einem der nächsten Einträge. Generell war sie zwar teilweise sehr anstrengend, aber es hat echt Spaß gemacht und jetzt kenne ich mich im Knik-hus (Dort hatte das Forschercamp, die Fledermaussafari und das Vernetzungstreffen stattgefunden) fast besser aus als in meinem Büro XD

Das Seminar letze Woche war inhaltlich zwar eher an Kommunen gerichtet und nicht an den einzelnen Bürger, also eher "wie gestalte ich eine Stadt ökologisch, was für Probleme können auftreten" als "wie gestalte ich meinen Garten ökologisch". Aber es wurden auch einige Punkte angebracht an die ich persönlich vorher gar nicht gedacht habe, wie zum Beispiel, dass man verschiedenen Baumarten pflanzen sollte, da viele Baumkrankheiten auf bestimmte Arten spezialisiert sind und so beim einem möglichen großflächigem Befall nicht alle Bäume absterben. 

Auch war es interessant zu sehen, welche verschiedene Stellungen und wie viele Meinungsunterschiede es zu diesem Thema gibt.

Das Vorbereitungstreffen für die Tage der Vielfalt lief recht unspektakulär, es wurde halt einiges organisatorisches geklärt, wie zum Beispiel welcher Vertreter am welchen Tag wo steht, wann man auf- und abbauen soll, halt so etwas. Das aufregendste war die kleine Vorstellungsrunde, bei der jeder kurz sagen sollten, wer von welchem Verein ist und wann dieser bei den Tagen der Vielfalt ist und was er dort machen wird. Immerhin wusste ich meinen Namen und wen ich vertrete.

 

So, dass war es erstmal für meinen ersten Eintrag, hoffentlich war er interessant und ich kann bald wieder etwas schreiben.

Bis dann

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Mein letzter Blogeintrag

So schnell ist ein Jahr rum, unglaublich.

 

Ende Juni war ich noch auf dem Kräutertag und ich hatte mein Abschlussseminar auf Sylt. Anfang Juli hatte ich zwei Wochen Urlaub und nun sind meine letzten zwei Wochen als FÖJler. Viel steht nicht mehr an, ich muss die letzten Sachen zu Ende bringen (zB neue Einsatzstellenbroschüre schreiben, Jahresbericht der Kindergruppe schreiben, die Mülleimer in Mönkeberg platzieren, organisatorisches machen) und dann ist es auch schon vorbei. Ich gehe auf jeden Fall mit der Einstellung raus, das ich mich richtig entschieden habe. Ich habe viel für mich und über mich gelernt, mein ökologisches Bewusstsein gestärkt und neue Perspektiven entdeckt. Meine nächste Hürde wird wohl das duale Studium Sozialpädagogik und Management in Hamburg sein. Ich freue mich drauf.

 

Da ich ein Jahresbericht schreiben musste, verlinke ich unten die Datei und spare mir somit einen langen Blogeintrag. In dem Jahresbericht steht noch einmal drin was ich das Jahr über gemacht habe und wie das Jahr für mich war. 

 

DANKE UND TSCHÜSS! :)))

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Ende Mai und Anfang Juni

Da bin ich wieder. Ich merke sehr stark wie gründlich ich anfangs den Blog führen konnte und wie unregelmäßig ich ihn jetzt führe, aber gerade Ende Mai und Anfang Juni boten mir nicht wirklich viel Zeit.

 

Diese Zeit widmete ich nämlich vollkommen meinen beiden Projekten: die Mülleimergestaltung und dem Picknick ohne Plastik. Und das war letztendlich viel mehr Arbeit als ich vorher dachte. 

 

Thema Mülleimer: ich hatte wirklich super große Sorgen gehabt darüber, wie die Mülleimer letztendlich aussehen werden. Das Projekt hat nämlich schon seine Kosten gehabt und deswegen hab ich die Sache so ernst genommen, jedoch blieb mir mein Kopf nicht fern der mir ständig sagte, ich sei kein Künstler :D  Naja, nach unendlich vielen Besorgungen und Überlegungen standen wir dann mit den Kindern da. Gekauft hatten wir Lack, laut dem Herausgeber wasserfest, Sticker, laut dem Herausgeber Wasserfest, und noch andere Sticker von einer anderen Firma, laut dem Herausgeber wasserfest. War denn letztendlich alles wasserfest? JA! Das war nämlich meine zweitgrößte Sorge, doch die Mülleimer haben nach deren Gestaltung schon mehrere Unwetter reibungslos überstanden. Meine größte Sorge waren dann die Mülleimer. An dem Tag wo wir erst die Skizzen mit den Kindern machten, dachte ich anfangs "Verdammt das wird nichts", doch nach paar kleinen Einstiegshilfen hatten die Kids super Ideen und zeichneten sie auf ihre Blöcke. Am Ende des Tages hatten wir schöne verschiedene Ideen gesammelt und alles war top. Meine einzige Sorge war dann nur noch, ob morgen mit Pinsel und Lack genauso alles gut laufen wird. So ging es dann einen Tag später bis in den späten Nachmittag hinein an die Bemalung und das ist das Ergebnis: 

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Der Mai - bis jetzt

Der Mai begann mit dem Bienenbotschafterseminar in Flintbek. Ich diente nur als eine kleine Hilfe für den Aufbau und den Abbau und durfte ansonsten an dem Seminar teilnehmen. Angefangen mit echt interessanten Vorträgen, von denen ich eine Menge lernen konnte, ging es weiter mit meinen Freunden, den Brummhummeln, die dann von allen gebastelt worden. Außerdem gab es noch einen kleinen Programmpunkt der draußen stattfand. 

 

Zwei Tage später ging es dann für mich langer Zeit wieder ins knik-hus in Schwentinental. Dort fand eine Handysortierparty stand, an der ich das letzte Mal leider nicht teilnehmen konnte. Wir sortierten verschiedene Arten von Handys (z.B. Smartphones, alte Handys, zugeschweifte Handys) und entfernten, wenn möglich, die Handys von ihrem Akku. Mit nur unter 10 Leuten schafften wir in ein paar Stunden sehr viele Kartons. 

 

Einen Tag später hatte ich dann meine Kindergruppe für die ich diesmal zum Glück kaum was planen musste, weil es sonst zeitlich echt knapp gewesen wäre. Denn: wir sammelten nur Müll. Dazu hatten wir Handschuhe und reichten uns immer eine Greifzange hinterher. Den Müll sammelten wir größtenteils am Strand. Mit nur fünf Kindern schafften wir in einer Stunde drei Säcke zu füllen und außerdem fanden die Kinder eine Tüte mit zwei paar Schuhen. Am Ende entsorgten wir den Müll. Am meisten gefunden haben wir *Trommelwirbel* : Natürlich Zigaretten!

 

Und einen weiteren Tag später ging es dann zu der Jahreshauptversammlung des Schlewig-Holsteinischen Heimatbunds. 

 

Zwei Tage darauf am Montag ging es dann an eine größere Planung der Veranstaltung "Picknick ohne Plastik". Jetziger Stand: schon zwei Sponsoren sicher, weitere folgen, um Bänke und gemähten Rasen wird sich gekümmert, Flyer und Plakat fast fertig, Gemeinde Mönkeberg ist informiert, Kinder auch, Programm steht fest. 

 

Nochmals zwei Tage später ging es dann für mich nach Neumünster zum Landfrauentag. So viel Besuch wie an dem Tag hatte ich beim Bienenstand noch nie gesehen. In den zwei Stunden wo alle durch die Hallen gegangen sind und sich die Stände angeschaut haben hatte ich keine 15 Sekunden Redepause. Es war sehr erfolgreich und es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Neben den ganzen größeren Tätigkeiten war ich auch zwischendurch Mal im Büro, hab paar Kleinigkeiten erledigt. Nächste Hürden im Büro: Jahresbericht FÖJ, Jahresbericht Kindergruppe und eine neue Einsatzstellenbroschüre. 

 

Zum Thema Mülleimer sind wir auch schon fast fertig mit der Organisation, die Mülleimer können in zwei Wochen gestaltet werden. Hilfe bekommen wir von  einer Comiczeichnerin die netterweise ein kleines Comic malt, das wir dann in Form von wasserfesten Stickern mit auf den Mülleimer kleben. 

 

 

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Veranstaltung Citti-Park Kiel

Vom 25.04. bis zum 28.04. fanden im Citti-Park Kiel die Naturschutztage statt, wo auch der Schleswig-Holsteinische Heimatbund einen Stand hatte. 

 

Ich selbst war am Aufbau beteiligt und an allen vier Tagen mal mehr und mal weniger anwesend. 

 

Was wir ausgestellt haben und wie der Stand aussah kann man unten bei den Bildern sehen.

 

Positiv war auf jeden Fall der Fakt  dass schon am ersten Tag wo weniger los war als an den anderen Tagen mehr Besuch herrschte als an allen anderen Tagen bei den Naturschutztagen bei der Audimax.

 

Am meisten los war dann am verkaufsoffenen Sonntag. Zwar gab es Phasen wo fast kaum jemand am Stand war, besonders morgens (kein Wunder, die Meisten sind ja auch zum Shoppen dort), jedoch war ich trotzdem positiv überrascht wie viele sich die Bienenflyer mitgenommen haben. Mir sind an den Tagen viele Menschen begegnet die immer folgende Fragen gestellt haben: "Wie baue ich eine Nisthilfe?" oder "Was für Blumen eignen sich für Bienen?". Auch gab es zwischendurch sehr nette, teils auch längere Gespräche, unter anderem auch mit einem jungen Erwachsenen meines Alters, mit dem ich über eine halbe Stunde über das Thema Bienen, Klimawandel und den Einsatz von Jugendlichen im Umweltbereich sprach.

 

Eher negativ würde ich den Stand an sich bewerten. Zwar haben wir beim Aufbau das Beste gemacht was ging, jedoch ist vor allem im Vergleich zu den anderen Ständen aufgefallen, dass unser Stand nichts großartiges hatte, was Aufmerksamkeit erregt oder durch eine schöne Gestaltung gepunktet hat. Vielleicht beim nächsten Mal doch alle im Bienenkostüm? ;-) Jedoch muss ich dazu auch sagen, dass an anderen Ständen trotzdem nicht mehr los war (außer bei den Jägern) als bei uns. 

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Ich bin wieder zurück!

Morgen habe ich meine Weisheitszahn OP (hoffentlich liest das der Zukunfstmauricio gerade und es ist alles gut gelaufen)

 

Das stand bei meinem letzten Blogeintrag der schon einen Monat her ist. Und ja, Zukunftsmauricio liest das gerade und es ist alles gut gelaufen. 

 

Nach meiner OP hatte ich dann die Kindergruppe (Blog dazu ist online) und mein Segelseminar (auch dieser Blog ist online). Ab morgen geht es dann für vier Tage in den Citti Park und dann kommt ein Mai voller Termine und auch der Juni ist schon gut gefüllt. 

 

Bis bald.

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Das vierte Seminar auf der Petrine

Die Vorbereitung

 

Monatelang habe ich mich auf dieses Seminar gefreut. "Das wird der Hammer" dachte ich mir ständig- Doch als wirklich nur noch ein paar Tage zwischen mir und dem Segelseminar lagen, bekam ich Angst. "Was, wenn ich seekrank bin?", "Verdammt, ich habe doch Platzangst" bis hin zu "Okay, jetzt habe ich irgendwie doch keinen Bock mehr". Naja, als dann nur noch paar Tage Zeit war las ich dann mal die Packliste und ich stellte fest, ich sollte nicht immer alles auf den letzten Drücker machen. Dinge wie Schlafsack oder Regenhose sind nicht bei mir aufzufinden und für einen Einkauf war es schon zu spät. Lustigerweise war ich einen Tag vor dem Seminar auf einer Hausparty von meinem besten Freund, der mir von seinem Dachboden einen Schlafsack brachte und mir auslieh, nur weil ich bei einer Bierchenplauderei auf das Thema kam, dass ich morgen auf meinem Segelseminar bin und unvorbereitet bin. Wieso ich euch das alles erzähle? Kommt noch.

 

Tag 1 - 6. April 2019

 

Mit guter Laune packte ich meinen Koffer, meinen Rucksack und machte mich um 13 Uhr auf dem Weg zum Kieler Hauptbahnhof. Plötzlich eine WhatsApp Nachricht von Michaele, dem Flüchtling aus Eritrea mit dem ich zusammen anreisen wollte. "Wie gehts dir?" fragte er mich. Verwundert darüber, dass er mich das fragt da ich ihn ja gleich sehe, schrieb ich "Gut, danke, und dir? Wieso fragst du, wir sehen uns doch gleich?". Ich war nicht umsonst verwundert. Denn er fragte mich danach wann ich da bin. Ganz entspannt meinte ich "Um 13:43", bis mir sofort beim Schreiben auffiel:"Verdammt, war es nicht 12:43 Uhr?". Und natürlich war es 12:43 Uhr. Ich bin sonst immer so pünktlich, strukturiert und perfektionistisch, aber was da los war weiß ich auch nicht. Da die Reise nach Stralsund, wo die Petrine war, eine sehr lange Fahrt ist und die Hinreise genaustens vom Vorbereiterteam geplant wurde, kamen wir auch sehr zu spät. Aber halb so schlimm. hab direkt bescheid gegeben und die Petrine sollte eh erst einen Tag später losschwimmen. Aber nochmal auf das Thema Hinreise zurück: es war anstregend. Normalerweise mag ich lange Busfahrten oder lange Zugfahrten, aber fünf Stunden fahrt von Kiel nach Lübeck, dann von Lübeck nach Bad Kleinen, von Bad Kleinen nach Rostock und dann von Rostock nach Stralsund, da war das Umsteigen mit schwerem Koffer echt anstrengend. Vor allem weil man immer den Druck hatte bloß den Anschlusszug zu bekommen, weil man, wenn man ihn verpassen würde, durch diese blöde Verbindung dann erst nachts oder am nächsten Morgen angekommen wäre.

Um 20 Uhr angekommen, verpasste ich die Einführung und das Kennenlernen, konnte aber noch bei kleinen Spielchen mitmachen und die Leute kennen lernen. Bis auf zwei Personen meiner Seminargruppe und zwei, drei Personen die ich vom sehen kannte, kannte ich niemanden. Abends ging es dann in die Kabinen (ich hatte ziemlich Glück, konnte mir eine Dreierkabine zu zweit teilen) und ans Abendbrot. Meine ersten Gedanken waren "Oh mein Gott ist das Segelschiff klein". "Es ist zwar klein aber dennoch habe ich keine Platzangst, cool" und "Coole Truppe, ich freue mich".

 

Tag 2 - 7. April 2019

 

Großes Geschäft möglichst nur an Land. Als ich das gehört habe ist mir die gute Laune vergangen. Auch duschen war etwas, was man lieber an Land tat, wenn man sich die kleine Dusche an Bord mal anschaute. Hat auch niemand dort geduscht in den sechs Tagen. Trotz dieser Nachricht ging es dann direkt los, erst mit Motor ging es aus Stralsund raus und wenig später dann auch ans Segeln. Und das Segeln war echt anstregender als ich dachte. Vor allem hab ich mir das Großsegel ausgesucht, was am anstregendsten war zum Hochziehen. Aber trotz Anstrengung und dem Fakt, dass ich unglaublich schlecht im Knoten lernen bin, war diese Action grandios. Und schon am ersten Tag, als wir im offenen Meer segelten und ich in der Sonne lag, merkte ich, wie wohl und frei man sich fühlt. Ich kann schon mal jetzt sagen, dass ich nicht großartig etwas über das Programm der Vorbereiter sagen werde, weil ich es chronologisch nicht mehr einordnen kann. Aber was ich sagen kann ist, dass die Vorbereiter einen super Job geleistet haben und ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt haben, bei dem sie auch flexibel agieren konnten. Am ersten Abend landeten wir dann am Hafen in Lauterbauch (Auf Rügen). Das coolste und spannendste war auch immer diese Flexibilität jeden Tag, weil wir immer anhand der Windrichtungen spontan entscheiden mussten wo wir am Ende landen wollen und man immer aufgeregt war, wo es als nächstes hingeht.

 

Tag 3 - 8. April 2019

 

In Lauterbach machten wir einen längeren, sehr schönen Spaziergang an Strand, Land und Wald. Bilder dazu gibt es ganz unten. Abends ging es dann nach Kröslin und es bestand das erste mal die Hoffnung, das es doch bitte Duschen geben soll dort. Aber gab es nicht. Aber was ich schon sagen kann: das mit dem Duschen war völlig okay. Es klingt eklig und ungewohnt wenn man sagt, man habe innerhalb einer Woche nur einmal geduscht, aber da einem jeden Tag 24 Stunden lang kalt war und man nicht mal einen Mikroliter geschwitzt hat, hat man auch nicht gestunken. Oder alle an Bord haben gestunken und niemand hat es gemerkt. Wie dem auch sei, das schlimmste für mich war die Kälte. Nachts mit Jacke, Mütze, Schal und Schlafsack zu schlafen und trotzdem zu frieren ist nicht so meins gewesen. Und da habe ich es bereut, dass ich viel zu spät angefangen habe was zu organisieren. Da ist man einmal als organisierter Mensch unorganisiert.. Großer Dank an meinen besten Freund, ohne ihn wären mir wahrscheinlich Eiszapfen gewachsen bei Nacht. Trotzdem muss ich sagen, dass das ein dünner Schlafsack war der für solch ein Segelseminar definitiv nicht warm gehalten hat. Hätte ich mir früher Gedanken gemacht und mir einen guten Schlafsack gekauft, wäre es deutlich angenehmer gewesen.

 

Tag 4 - 9. April 2019

 

Morgens in Kröslin sammelten wir am Strand Müll. Und es war schockierend. Mir war klar dass Müll am Strand ein riesen Problem ist, deshalb beschäftige ich mich auch so viel damit, aber was ich an dem Tag gelernt hab war schockierend. Wieso? Naja, Kröslin war sehr sehr abgelegen auf einer Insel. Dort ist wahrscheinlich auch zu Sommerzeiten nicht viel los. Der Strand war auch wirklich sehr klein. 500 Meter waren das vielleicht. Und was wir dort mit 20 Leuten innerhalb 2 Stunden gefunden haben war grausam. Ich kann leider keine Zahlen mehr aus dem Kopf nennen, aber ich glaube wenn man alles zusammen rechnet kommt man auf fast 1.000 Müllobjekten. Alleine Zigaretten lagen da schon 100. Auch eine Windel haben wir gefunden. Da fragt man sich dann, wie es an größeren Stränden aussieht, wo tausend mal mehr los ist...

Von Kröslin ging es dann nach Kronshagen, wo alle zum ersten mal duschen waren und abends mit bester Laune schlafen gingen. Vor dem schlafen gehen waren zwei Jungs und ich auch noch bei einem Lebensmittelladen, der paar km vom Segelschiff entfernt war. Und jetzt was erstaunliches: ich wurde nicht seekrank. Selbst an einem Tag, wo es stürmisch war und wir auf den Wellen gleiteten wie verrückt, wurde ich nicht seekrank. Doch als ich dann den Lebensmittelladen betritt, und ich in engen Gängen entlang ging und das Wackeln mir anscheinend echt fehlte, wurde den anderen beiden und mir echt schlecht.. Einer musste sogar sofort wieder raus an die frische Luft.

 

Tag 5 - 10. April 2019

 

Heute ging es nach einer netten Diskussionsrunde zum Thema Plastiktüten wieder Richtung Stralsund. Die Besonderheit heute: wir ankerten kurz vor Stralsund mitten im Wasser und schliefen auch dort. Einmalig. Einmalig war übrigens auch das Essen! Neben dem Fakt, dass netterweise an zwei Tagen für mich extra gekocht wurde, weil ich keine Hülsenfrüchte vertrage, gab es Nudeln mit selbstgemachter Pesto, leckeren Eintopf, Kartoffeln mit Spinat und sehr leckeres Frühstück mit mehr Brotauswahl als auf den letzten Seminaren. Und mein Highlight: veganes Mett. Ich gebe zu, ich liebe Mett. Ich esse zwar nicht oft Fleisch, aber gerade sowas (eigentlich ekliges) wie Mett gehört zu meinen Lieblingsdingen die ich auf Brot/Brötchen esse. Und dieses Seminar hat mir gezeigt, wie gut man veganen Mett machen kann. Reiswaffeln zerbröseln, bisschen Wasser rein, Tomatenmark, Zwiebeln, bisschen würzen und fertig! Klingt erst nicht so lecker, aber glaubt mir, ist es. Hab es direkt einen Tag nach dem Seminar ausprobiert und meiner Familie gegeben, die große Fleischesser sind und das erst gar nicht mal probieren wollten. Aber sie waren begeistert. 

 

Tag 6 - 11. April 2019

 

Viel geschah heute nicht. Wir fuhren bis nach Stralsund, räumten auf und verabschiedeten uns und dann ging es auf eine lange Rückreise.

 

Fazit

 

Contra -> Ultra kalt, super schlecht geschlafen // ungewohnte, für mich schlechte Toiletten und Duschsituation // nicht optimale Häfen für Toiletten, Lebensmittelläden // mir war die Stimmung beim Segeln manchmal zu unentspannt, zu streng // Hab meine ganzen Freunde von den davorigen Seminaren echt doll vermisst

 

Pro -> supercoole Leute kennengelernt mit denen ich mich auch privat treffen werde bald // Netter Skipper, nette Teamer // Super vorbereitetes Programm // Action beim Segeln // Momente der Ruhe auf offener See (Als ich da mit zwei Leuten lag und wir dabei Indiemusik gehört haben. das war eines der schönsten Momente)  // Sehr leckeres Essen // viel gelernt 

 

Pro und Contra sind gleichauf, ich würde mal so sagen: für einmal eine sehr interessante Erfahrung, die ich aber wirklich bei einmal lassen werde.

 

SORRY BEI RECHTSCHREIBFEHLERN, ABER KEINE ZEIT ZUM KORRIGIEREN!!!

 

Hier noch ein paar Bilder: 

 

 

 

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Kindergruppe Mönkeberg - Insektenhotel/Kartoffel planzen

Was passiert wenn Ferien sind? Richtig, es kommen nur zwei von neun Kindern. Bisschen schade war es, da Dirk (VIELEN DANK NOCHMAL!) echt viel Vorarbeit geleistet hat. Aber zum Glück können wir sagen, dass das Insektenhotel keine einmalige Sache ist und ein weiterlaufendes Projekt sein wird. 

 

Wie dem auch sei pflanzten wir zusammen mit den beiden Kindern Kartoffeln und befüllten das schöne Insektenhotel mit verschiedenen Materialien. Hier ein Bild vom 5-Sterne Insektenhotel:

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Update 2.0 - 04. Februar 2019 bis 25. März 2019

Außer Blogeinträge über die Kindergruppe zu machen habe ich seit Anfang Februar nur sehr wenig auf diesen Blog über alles andere informiert. Deshalb möchte ich jetzt nochmal in diesem Blogeintrag zusammenfassen, was seit Anfang Februar passiert ist. Und das ist ziemlich viel :) 

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Kindergruppe Mönkeberg - Schnitzeljagd

Besser konnte es nicht sein: passend zur Schnitzeljagd war das Wetter einfach fantastisch. 

Unsere Route war ziemlich simpel. Von Frau Gerlachs Garten runter zum Strand, dann an der Küste entlang bis zu unserem letztendlichen Ziel, der Germania-Koppel. Den Weg gestalteten wir mit verschiedenen Fragen und Aufgaben.

Eine Frage war zum Beispiel, was für Tiere man in einem Riff finden kann. Die Lösung dazu gab es an einer Infotafel, die auch auf der Karte mit einem Kreuz markiert war, damit die Kinder wussten woher sie manche Lösungen herbekommen sollen. Aufgaben waren unter anderem "Findet jeder eine Muschel" oder "Denkt euch ein Spiel aus, malt es auf und präsentiert es". Am Ende gab es dann noch 20 Minuten Zeit um sich auf der Germania-Koppel bei schönem Ausblick auszutoben. Und paar Kinder haben sich schon vorgestellt wie cool es sein wird, wenn wir hier alle zusammen ohne Plastik picknicken und dabei unser Mülleimer den wir dann gestaltet haben auf der Koppel steht. 

 

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Zeitmangel für den Blog

Ich habe gemerkt, dass ich anfangs den Blog öfter geführt habe und ihn zurzeit ein bisschen vernachlässige. Das liegt daran, dass ich in letzter Zeit viel zu tun habe und einfach nicht dazu komme über jede einzelne Veranstaltung o.ä. zu berichten. Sobald ich wieder Leerraum habe setze ich mich auf jeden Fall an einen längeren Bericht was in der letzten Zeit so passiert ist. 

 

Liebe Grüße 

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Update!

Vor knapp zwei Wochen trafen sich Daniel (FÖJler BNUR) und ich mit der Bürgermeisterin von Mönkeberg. Mit großer Freude unsererseits akzeptierte sie unser Projekt. Nun heißt es: auf die, Plätze, fertig, los! Wir haben freie Bahn für nicht mehr einen, sondern zwei Mülleimer, die beim Strand und auf der Germania-Koppel platziert werden dürfen. Nun gilt es, sich Gedanken zu der Gestaltung zu machen. Mit vollem Ehrgeiz kann ich aber sagen, dass die Kinder schon super Ideen hatten. Ich versuche mich diese Woche schon an die Bestellung der beiden Mülleimer.

 

Bei dem Projekt Heft sieht es zurzeit stiller aus. Wir drei sind gerade alle fleißig am Schreiben und das wird auch noch seine Zeit beanspruchen, bevor es an die Gestaltung geht. Aber auch hierbei bin ich sehr offensichtlich! Ich bin wirklich glücklich darüber, so welche Projekte auf die Beine stellen zu dürfen und noch glücklicher darüber, dass es bis jetzt super funktioniert.

 

Zu 2019 kann ich bis jetzt sagen, dass ich echt viele Termine hatte. Und das gefiel mir. Während Ende 2018 überwiegend aus Büroarbeit bestand, bestand 2019 bis jetzt überwiegend aus Terminen. Jetzt gerade ist etwas Ruhe eingekehrt. Ich bin jetzt wieder zwei Wochen im Büro und ich kann mich wieder bisschen auf das Heft konzentrieren, es stehen aber auch noch andere Aufgaben an. Nach den zwei Wochen folgt dann meine Weißheitszahn-OP, eine Woche später geht es auf mein Segelseminar, davor und danach habe ich meine Kindergruppe, dann habe ich paar Tage Urlaub und dann geht es letztendlich zur Standbetreuung im Citti-Park, bis ich dann erst wieder Ende April im Büro sein kann.

 

Neben all den Dingen war ich auch noch bei der FÖJ-Einsatzstellentagung dabei, ich grub den Garten bei Frau Gerlach um (für die Kindergruppe im April) und ich nahm an der Veranstaltung "Was ist Heimat?" im Landtag teil, die ich super fand!

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Kindergruppe Mönkeberg - Die Quizshow

Heute spielten wir eine Quizshow nach. Es gab fünf verschiedene Kategorien mit fünf verschiedenen Fragen oder Aufgaben. Die Kategorien waren Strand, Meer, Strand-/Meeresbewohner, Spaß und Fragezeichen. Außerdem gab es ein paar kleine Preise zu gewinnen, unter anderem ein Kartenspiel zum Thema Schiffe, Knete die in einem Mülleimer verpackt war, Wasserbälle (nicht aus Plastik!) oder Wassertiere als Radiergummi. Neben lustigen Aufgaben wie "Bringe Frau Gerlach zum Lachen" oder "Singe alle meine Entchen" wurde viel dazu gelernt über unsere Weltmeere, die verschiedensten Wassertiere und über die Nord- und Ostsee. 

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Kindergruppe Mönkeberg - Schatzsuche 2.0

Da beim letzten Mal so gut angekommen, machten wir wieder eine Schatzsuche. Wieder gab es pro gespieltes Spiel einen Teil der Schatzkarte. Ein Spiel war es, anhand Tönen zu erraten, um was für ein Wasser oder Strandtier es sich handelte. Ein anderes Spiel nannte sich "Piratenbombe".

Ebenso zeigte ich den Kindern verschiedene verpixelte Bilder und es musste erraten werden, was das auf dem Bild sein soll. Als Thema gab ich immer nur "Meer und Strand" vor. 

 

Weißt du was folgende Bilder darstellen sollen? :) 

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Projekt Heft und Projekt Mülleimer

Kurz mal ein Update zu den beiden Projekten.

 

Das Mülleimer Projekt ist so wie es geplant war gescheitert. Es wurde sich einfach nicht mehr darum gekümmert bzw daran gearbeitet. Doch das Projekt findet jetzt woanders statt, nämlich bei der Kindergruppe. Ich habe Christine bereits von der Idee erzählt, die sie super findet und die FÖJler vom BNUR die mit mir zusammen die Gruppe machen sind auch dabei. Unser Ziel ist es einen Mülleimer anzufertigen, der von den Kindern und uns gestaltet wird und am Mönkeberger Strand installiert wird. Dazu haben wir die Bürgermeisterin in Mönkeberg kontaktiert, mit der wir jetzt sogar Ende des Monats einen Termin haben. Dann wird sich herausstellen, ob das Projekt umsetzbar ist und wir überhaupt einen Mülleimer am Strand platzieren dürfen. 

 

Zum Thema Heft habe ich mich in meinem Blog noch gar nicht geäußert. Und zwar wollen Linus (FÖJler Stiftung Naturschutz), Daniel (FÖJler BNUR) und ich nicht einfach nur ein Jahr lang ein FÖJ absolvieren. Wir wollen auch was da lassen. Und so kamen wir auf die Idee ein Heft zu entwickeln. In dem Heft soll es um Tipps und Tricks gehen, bei denen man der Umwelt was gutes tut bzw sich für den Umweltschutz einsetzt, in dem man nur Kleinigkeiten im Alltag verändert. Nach mehreren Recherchen ist uns aufgefallen, dass es nur wenige von solchen "Tipps und Tricks Büchern" gibt und vor allem keine mit einer Checkliste! Deshalb kam uns die Idee solch ein Heft zu machen, wo man Tipps und Tricks, die man ausgeführt hat, ankreuzt und dafür sogar Punkte erlangt. Das Heft soll dann noch in Kategorien und Schwierigkeitsgraden geordnet werden. Wohin dieses Projekt genau führen soll und was letztendlich das Endprodukt sein wird wissen wir noch nicht. Wir haben uns auf jeden Fall schon ein paar Mal getroffen, vieles schon geordnet und schreiben gerade schon in Teamarbeit an verschiedenen Kategorien Texten. Wir sind gespannt was daraus wird. Zeit bleibt uns auf jeden Fall gar nicht mehr so viel, denn über die Hälfte der Zeit als FÖJler ist tatsächlich schon vorbei.

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Kindergruppe Mönkeberg - Eigenes Memoryspiel

Heute wurden wir kreativ und bastelten an einem eigenen Memoryspiel. Natürlich zum Thema. Zu den Eigenentwürfen gab es dann noch ein fertiges Memoryspiel dazu. Die Kinder malten Fische die um Plastikmüll schwimmen, versuchten Meerestiere zu zeichnen und wir duellierten uns wer den besseren Spongebob malt. Außerdem spielten manche noch eine abgeänderte Version von Schiffe versenken, nämlich Plastikfischen und auch eine Runde  "Welches Meerestier bin ich?" wurde gespielt. 

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Das dritte Seminar in Glücksburg

28, Januar 2019

Das dritte Seminar fand diesmal im Artefact in Glücksburg statt. Die Zimmer waren im Gegensatz zu den vorigen Seminaren echt groß, man hatte einen Bereich unten mit einem Tisch und Stühlen, oben befanden sich drei Betten mit einem riesigen Fenster. Der Ausblick morgens war wunderschön. Praktisch war auch der kurze Gang zu den Tischen wo wir aßen, einmal die Tür von unserem Zimmer auf und wir konnten praktisch direkt sitzen und essen.

Am ersten Tag begaben wir uns, nachdem es Kartoffeln mit Quark gab, zum Seminarraum und spielten das Verteilungsspiel. Auf dem Boden befand sich eine große Weltkarte und wir mussten als gesamte Gruppe verschiedene Objekte richtig auf die sieben Kontinente verteilen. So bekamen wir unter anderem Menschenfiguren (ein Mensch gleich 380 Millionen Menschen), Geld oder Öl. Nach der Verteilung wurde es aufgelöst. Es war ziemlich interessant. 

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Kindergruppe Mönkeberg - Strand und Meer

Hurra! Wir haben Zuwachs! Zwei neue Kinder nahmen heute das erste Mal teil und wollen auch zukünftig dabei bleiben.

 

Heute war unser Fokus der Strand und was es für Folgen für das Meer hat, wenn man Müll am Strand lässt. Wir starteten mit einem Wimmelbild, wo die Kinder aus dem Bild Gegenstände entnehmen mussten, die nicht zum Meer gehören. 

Danach gingen wir raus an den Strand. Jedes Kind bekam unterschiedliche Aufgaben. Von "suche was, was hier nicht hingehört" bis "suche was schönes" war alles dabei. Am Ende machten wir davon ein Bild.

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Zwischenbericht

Mein Zwischenbericht ist fertig.

 

Ganz einfach zum Download verfügbar, hier:

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Kindergruppe Mönkeberg - Backen

Passend zur Weihnachtszeit backten wir Kekse und einen Kuchen aus Bioprodukten und verpackten die Endprodukte in Papiertüten. Es war ein schöner gemeinsamer Abschluss der Kindergruppe 2018 und ich freue mich auf das neue Thema in 2019.

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Kindergruppe Mönkeberg - Vogelfutter

Heute kam der liebe Dirk zu Besuch und stellte mit mir und den Kindern Vogelfutter her. Neben Standard-Methoden wie Vogelfutter im Blumentopf oder an einem Holzstamm, bastelten wir auch an lustigen Figuren. Wir nahmen Alufolie, verpackten darin Ausstechformen und füllten die Formen mit Vogelfutter. In ein paar Tagen, wo wir zum Abschluss dieses Jahres backen werden, kriegen alle Kinder ihre Endprodukte mit, weil sie an diesem Tag noch nicht richtig fertig wurden, da es noch nicht hart genug war und auseinander gefallen ist. Aber Fakt ist: bald hat jedes Kind, ich und natürlich auch Christine wieder ordentlich Besuch von Vögeln.

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Kindergruppe Mönkeberg - Experimente

Heute experimentierten wir mit der Kindergruppe unter der Leitung von Nadine (ehemalige FÖJlerin von meiner Einsatzstelle) zum Thema Wasser und Luft. Leider kamen heute nur zwei Kinder, da die meisten bei Weihnachtsbasaren ihrer Schule waren, jedoch hat alles trotzdem gut funktioniert. Nadine startete das experimentieren einfach damit, verschiedene Dinge auf den Tisch zu stellen (z.B. Wasser, Kakao, Luftballons, Zucker etc.)  und die Kinder einfach machen zu lassen. Während ich nur Zucker in das Wasser schüttete, hatten die beiden Kinder schon Drinks zusammengemixt aus allen möglichen Sachen auf dem Tisch. 

 

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Kindergruppe Mönkeberg - Abschluss des Themas "Wildnis in Mönkeberg"

Es kam gut an! Das Quartett war ein Erfolg.

Heute schloss ich das Thema "Wildnis in Mönkeberg" ab und machte mit den Kindern eine Schatzsuche der anderen Art. Ich spielte mit den Kindern vier verschiedene Spiele (darunter ein Schüttelrästel zu Tieren in Schleswig-Holstein oder Reise nach Jerusalem in einem komplett anderen Stil und zum Thema passend). Pro Spiel bekamen die Kinder einen Teil einer Schatzkarte. Als die Kinder am Ende alle Spiele absolviert hatten und auch die Schatzkarte vollständig vor sich liegen hatten rätselten alle rum, da ich die Karte ein wenig geheimnisvoll gestaltet habe. Schnell jedoch fanden die Kinder heraus, dass sich der Schatz in der Küche befindet. Nach einer unerwarteten langen Suche in der Küche fanden die Kinder schlussendlich heraus, dass sich der Schatz im Backofen befindet. Der Schatz war eine ältere braune Truhe, in der sich für jedes Kind ein Quartettspiel und Süßigkeiten befand. Zum Abschluss saßen wir alle zusammen am Tisch, aßen Brötchen mit Honig und die Süßigkeiten und spielten Quartett in 2er und 3er Gruppen. Auch Frau Gerlach spielte mit und bekam ihr eigenes Exemplar als Erinnerung. Es war ein sehr schöner Nachmittag :)

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Das Tierequartett

Heute ist es so weit: nach drei Wochen nehme ich mein Tierequartett mit. Drei Wochen lang nahmen die Karten viel Arbeitsplatz ein und sorgten bei einigen Mitarbeitern für Neugier. Vor drei Wochen erstellte ich für die Kindergruppe in Mönkeberg ein eigenes Kartenspiel im Quartettstyle. Alle Tiere in "normaler Farbe" sind Tiere die in Schleswig-Holstein leben oder vor einigen Jahren noch in Schleswig-Holstein gelebt haben, bunte Karten, die "Spezialkarten", sind Tiere aus aller Welt oder was ganz anderes, wie ein Baum, ein Roboterhund oder wie unten zu sehen der angsteinflößende Tyranno-Saurus Rex. Ein Exemplar ist auch für mich - als Erinnerung. Ich hoffe dass das Kartenspiel morgen gut ankommt :) 

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Gewässerschutz - Seminar in Flintbek

Heute nahm ich am Gewässerschutz-Seminar teil.

Nach einer Begrüßung und einer Einführung in das Thema startete das Seminar mit einem Vortrag von Dr. Jörg Bargmann. Er präsentierte die Ergebnisse aus dem SHHB-Projekt "Gewässerschutz in SH". Die Broschüre dazu kannte ich bereits, da ich sie beim SHHB oft gesehen hatte und ab und zu mal reingestöbert hab. 

Danach gab es einen weiteren Vortrag von Godber Andresen zum Thema "Schonende Gewässerunterhaltung". Nach einer kurzen Kaffeepause folgten drei Vorträge hintereinander, die positive Beispiele zum Thema Gewässerschutz thematisierten. Des Weiteren ging es bei einzelnen Referenten aber auch um Themen wie "Vogelschutz" und "Otterschutz". 

Nach der Mittagspause folgte dann eine Exkursion im Talraum Obere Eider. Geleitet wurde die Exkursion von Heinz Hinz-Reese, der Ehrenvorsitzende des Wasser- und Bodenverbands Obere Eider. Hier ein Bild, dass ich während er Führung machte:

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Mülltastic - Ideensammlung

Linus, der FÖJler von der Stiftung Naturschutz und ich haben uns schon ein paar Mal für eine kurze Zeit zusammen getan und uns ein Projekt überlegt. Raus kam die Idee, Mülleimer zu entwerfen, die auffälliger nicht sein könnten. Platzieren wollen wir sie am Strand, da dort unseres Erachtens nach viel zu wenig Mülleimer stehen, die vor allem unauffällig sind! So begab ich mich in eine ganz kleine Vorplanung und überlegte mir so zum Beispiel mit Kontakt zu Linus einen Namen. Und Tada! Nach Kontrahenten wie "Strandella Saubella" und "Müll Atack" entschieden für uns für MÜLLTASTIC. Ich führte eine sogenannte "Swot-Analyse" durch und machte mir ein paar Notizen und machte mir ebenso Gedanken um ein Logo, was eigentlich erst überhaupt nicht wichtig war, worauf ich aber am späten Nachmittag wegen meiner mangelnden Konzentration Lust hatte. Das Ergebnis seht ihr unten. 

Aber zurück zur Idee: die Gestaltung ist inspiriert von den Mülleimern in Hamburg, die mit lustigen Sprüchen an Mülleimern wie "Ich hab Hunger" oder "mein Magen knurrt" Aufmerksamkeit erregen. Wir wollen die Mülleimer farbig bunt und ebenso mit lustigen, aber auch provokanten Sprüchen verzieren und den Mülleimer mit einem Aschenbecher ausstatten. Große Pläne haben wir, wie die Durchsetzung wird schauen wir mal. Vielleicht gehen wir auch in eine komplett andere Richtung, aber wir wollen auf jeden Fall beim Thema Strandverschmutzung bleiben, was auch ab Januar das Thema für die Kindergruppe in Mönkeberg ist und super zusammen passt. Vielleicht mal einen Mülleimer mit den Kiddies bauen? Kreativität ist gefragt. Wo es mit dem Projekt hingeht werden wir mal sehen, auf jeden Fall wollen wir im Dezember mal einen Tag dazu nutzen länger ins Gespräch zu kommen und bei den Unis mal bei der kostenlosen Werkstatt zu schauen, was alles möglich ist. Ich werde über alle Schritte von Mülltastic in dem Blog berichten, bis bald :)

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Der Adventskalender

Ich hab mir als schöne Aufgabe gesetzt, für alle einen Kalender zu gestalten. Dies tat ich in dem ich mehrere kleine Boxen aus Papier baute und einkaufen ging und dann die Boxen mit dem Eingekauften Dingen füllte. Erst fand ich die bunten Boxen die ich gebastelt hatte echt schlimm, aber gefüllt und nebeneinander gereiht sehen die Boxen aus wie viele kleine Geschenke. Gefüllt habe ich die Papierboxen mit (ACHTUNG! SPOILER! Aber auf den Bilder kann man sowieso sehen was alles drin ist) unterschiedlichen Sachen wie Kinderriegel, Buenos, weiße Buenos, weiße Twix, Kinder Countries, Smarties, verschiedenen anderen Riegeln, Dusch Das Shampoos, Handcreme, kleine Tetrapacks Orangensaft und Socken. Hihi.

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Kindergruppe Mönkeberg - Spaß in der Natur

Heute war es endlich so weit und es folgte mein nächster Tag mit der Kindergruppe in Mönkeberg - ab heute auch mit der Unterstützung einer FÖJlerin, Thorkatla, vom Kollhorst. 

Diesmal waren sogar doppelt so viele anwesend wie beim letzten Mal, aus drei Kindern wurden nämlich sechs Kinder. Hoffentlich steigt es weiter. Mit dabei war diesmal auch meine kleine Schwester, die ich nicht alleine zu Hause lassen wollte und sich sehr gut mit den anderen Kindern verstanden hat.

Wir starteten mit einem kleinen Kennenlernspiel und begaben uns dann direkt auf die Jagd der kleinen Insekten. Neben kleinen Witzen wie "Guck mal ich habe Erden gefangen" fanden die Kinder aber auch Regenwürmer, Tausendfüßler und andere Insekten die dann mit großem Erstaunen mit der Lupe angeschaut wurden. Dann folgte ein Spiel, was ich im Naturforschercamp kennengelernt hatte. In zwei Dreiergruppen wurde jeweils einer immer durch ein Schal "blind gemacht" und zu einem Baum geführt, den er/sie dann ertasten sollte. Zum Anfangspunkt zurückgebracht und ein paar mal gedreht musste der/diejenige den Baum wieder finden. Den Kindern hat es Spaß gemacht, aber die Konzentration der Jungs sank, weswegen sie dann auch mal eine Runde Fortnite in Realität umsetzten und mit großen Stöckern spielten - muss auch mal sein! Zum Ende gingen wir alle an den Strand und es wurde ein Abschlussspiel gespielt. Zufrieden mit sehr viel Süßigkeiten in der Hand - Übrigbleibsel von Halloween - war es auch schon vorbei.

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Das zweite Seminar in Lütjensee

So schnell ging es und plötzlich stand das nächste Seminar vor der Tür. Vom 21. Oktober bis zum 26. Oktober 2018 fand mein zweites Seminar statt, diesmal in Lütjensee (Nähe Hamburg). Ich selbst spielte diesmal eine andere Rolle als das letzte Mal, denn ich war in der Gruppe der Personen, die dass Seminar gestaltet und letztendlich auch geleitet haben.

 

 

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Juleica Seminar in Neustadt

Vom 14.10.2018 bis zum 19.10.2018 fand in Neustadt das Juleica Seminar statt. Mit dabei waren auch zwei Freunde von mir mit denen ich Abitur gemacht habe und Yvonne vom JSHHB, mit der ich mir ja ein Büro teile :)

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Deutscher Naturschutztag 2018

Vom 26.09.2018 bis zum 28.09.2018 leitete ich mit Norbert, Anna und Nadine den Stand zum Bienenprojekt und einen kleinen Stand nebenbei von der BHU. 

Unser Stand hatte dabei schlechte Karten, denn der war quasi hinten in eine Ecke gequetscht worden, wo die meisten Besucher leider nur daran vorbeigingen, wahrscheinlich weil sie teilweise dachten da wäre nichts :D Die Rekordsumme war an einem Nachmittag ungefähr 10 Leute, wovon auch nur ein paar wirklich interessiert waren - Schade! Nichts desto trotz hatten wir wenigstens überhaupt ein paar Besucher und konnten am Ende der Woche wenigstens ein paar Fyler oder Broschüren verteilen - besser als gar nix! Aber Tipp fürs nächste Mal: besserer Standort! :D

Die Hauptbeschäftigung war tatsächlich das Öffnen oder doch nicht Öffnen von den Notausgängen, wo ständig Leute reinwollten. Einmal begegnete ich auch eine sehr gestresste Dame die mich anzickte. "Freuen Sie sich dass ich Ihnen überhaupt aufmache...", dachte ich mir, aber habe ich nicht gesagt. Tipp fürs nächste Mal: besserer Standort! :D Oh, Moment, hatte ich schon.

Okay, ich will nicht meckern, außer dem Standort war alles super in Ordnung. Die Zeit am Stand war nie langweilig, auch wenn nichts los war, da immer jemand dabei war. Ob Memory oder Kartenspiele/Zaubertricks mit Nadine oder Spiele/Seriengespräche mit Anna, langweilig wurde es nicht. Ich habe mir auch die Zeit nehmen können alle Stände vom Naturschutztag anzuschauen. Habe dadurch einiges mitgenommen - sowohl Informationen für mein Gehirn, als auch sämtliche Flyer und Souvenirs. Und es gab ein kleines süßes Treffen fast aller FÖJler, die bei der Fledermaus-Safari teilnahmen! Generell traf ich auf viele bekannte Gesichter, was die Veranstaltung umso besser machte! An einem Gewinnspiel habe ich auch noch teilgenommen - gewonnen habe ich ein Rinderkochbuch (immer hin :D). Eines der Hauptpreise, nämlich eine zweitägige Übernachtung irgendwo an der Ost oder Nordsee für 2 Personen, genauer Standort weiss ich auch nicht mehr, bekam Yakim. Yakim habe ich auch bei der Fledermaus-Safari kennengelernt. Und er hat nur an dem Gewinnspiel teilgenommen, weil ich es ihm gesagt habe dass es eins gibt. Na toll, hätte ich ihm das bloß nicht gesagt.. Nein Spass, ich gönne es ihm natürlich :)

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Vorbereitungstreffen - Seminar Lütjensee

Da ich mich entschieden habe, direkt das zweite Seminar mit zu gestalten (damit ich den Stress hinter mir hab :D), gab es heute ein Vorbereitungstreffen. Und dieses Treffen hat mir gezeigt: Ein Seminar zu gestalten ist gar nicht so einfach. Tatsächlich haben wir ein paar Stunden dafür gebraucht, um erst den genauen Plan zu entwerfen, Jetzt kommt die Umsetzung des Plans, und dafür hat sich jeder in verschiedene Bereiche eingeteilt. Ich muss zum Beispiel fünf verschiedene AGs gestalten und Fragen für das "Chaosspiel" entwerfen (ich hab noch keine Ahnung was das ist). Zusätzlich zu der Planung aßen die Teamer und die zuständigen FÖJler wieder zusammen und es gab kleine Keks/Kaffee/Teepausen. Die Atmosphäre war wie immer top! Bald werden wir uns alle "wieder hören", denn wir haben schon einen festen Termin für eine Telefonkonferenz. Ich bin gespannt, denn mit 15 Leuten gleichzeitig zu telefonieren und einen Plan damit voran zu bringen - sowas habe ich noch nie gemacht! 

 

 

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Strandexkursion Hohwachter Bucht

Heute nahm ich zusammen mit Norbert Voigt und acht anderen Personen an einer Strandexkursion teil. Treffpunkt war um 15 Uhr die Hohwachter Bucht. Geleitet wurde die Exkursion von Prof. Dr. Roland Vinx. Von 15 bis 17 Uhr begaben wir uns an den wunderschönen Stand, wo laut Herr Vinx die verschiedensten Steine zu finden sind, so wie man sie nirgends anders findet. Wir reisten von Stein zu Stein und bekamen einige Informationen, so auch, dass Sandsteine Sandsteine heißen weil es mal Sand war (man lernt auch jeden Tag was dazu). Außerdem gab es auch kleine Experimente, unter anderem auch wie man einen Bernstein am schnellsten erkennt. Nach zwei Stunden fuhren wir dann in das Eiszeitmuseum in Lütjenburg, tranken Kaffee und aßen Kuchen und besichtigten das Museum, wieder unter der Führung von Dr. Roland Vinx. Wir staunten nicht schlecht als Herr Vinx uns Dinosaurierknochen (Teil der Rippen eines Sauriers) zeigte, die es in Schleswig-Holstein nur in diesem Museum gibt. Am Ende gab es noch einen herzlichen Applaus für den Referenten, es wurde sich verabschiedet und alle fuhren bei dem schönen Wetter, der uns den Tag lang auch verfolgte, heim.

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Kindergruppe Mönkeberg - "Tiere in Mönkeberg"

Heute war es so weit, ich durfte zum ersten Mal die Kindergruppe leiten.

Das Thema hatte ich mit Frau Gerlach vor 3 Wochen besprochen: Tiere in Mönkeberg.

Ich erstellte ein Kennenlernspiel, ein Kreuzworträtsel, überlegte mir weitere kleine Spielchen und am Ende malten wir.

An dem Tag kamen leider nur drei Kinder, vermutlich weil es so lange kein Treffen mehr gab, aber es machte trotzdem Spaß und Frau Gerlach und ich vermuten dass die nächsten Male wieder weitere Kinder dazu kommen. Besonders gefreut hat mich die Aussage von einem Kind, dass es mit mir Spaß macht und sie sich auf die nächsten Male freut. Bei den nächsten Malen bekomme ich höchstwahrscheinlich auch Unterstützung von einem weiteren FÖJler :-)

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Tage der Vielfalt

Heute leitete ich von 11 bis 18 Uhr zusammen mit einer Kollegin den SHHB-Stand bei den Tagen der Vielfalt in Kiel. Diese Veranstaltung sollte zeigen, wie viel Vielfalt sich in Kiel hinsichtlich der Kultur befindet. Und das hat sie ganz schön! 

Von Tänzerinnen aus den Philippinen bis zu einem deutsch-französischen Chor, von Trommelmusik aus Westafrika bis hin zu einer fantastischen Band die spanisch, russisch, arabisch und englisch gesungen hat, von einem kurdischen Kinderchor hin bis zur Schleswig-Holsteinischen Tracht. Kiel hatte an diesem Tag viel zu bieten. Und was hatte ich zu bieten?

Ich bot Kindern Brummhummeln basteln an. Zwar war es kein riesen Anlauf an Kindern, jedoch hat es allen Kindern die mitgemacht haben Spaß gemacht und das Basteln endete auch immer erfolgreich! Besonders die Kinder aus dem kurdischen Chor waren begeistert und spielten dann den ganzen Nachmittag damit rum. Unser Stand vom SHHB wurde dagegen nicht wirklich wahrgenommen, hin und wieder nahm sich nur jemand eine Broschüre o.ä. mit. Die Aufmerksamkeit richtete sich ganz klar an die Bühne und die Glücksräder. Übrigens: Das Glücksrad hatte 61 Felder und nur auf einem Feld stand "Jackpot". Und ich hab den Jackpot bekommen! :D Leider kein Auto, aber Maom´´ s mit Colageschmack. 

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Unser Dorf hat Zukunft - Siegerehrung

Heute war ich in Nindorf - ein mir vorher unbekanntes Dorf. Und genau dieses Dorf hat bei dem Projekt "Unser Dorf hat Zukunft" den ersten Platz gemacht, weshalb die Siegerehrung letztendlich auch dort statt fand.

Direkt bei der Ankunft wurde klar, dass das Dorf in Stimmung ist! Es war viel los und es gab selbst draußen ein Public Viewing für die Dorfbewohner die die Siegerehrung miterleben wollten. Im Saal befanden sich dann die Jurymitglieder, die Bürgermeister aller Dörfer die an diesem Projekt mitgemacht haben und andere beteiligte Personen. Ganz besonders schön fand ich das kleine Orchester aus überwiegend jüngeren Person die echt Klasse Musik gespielt haben! 

Zu Gast bei der Siegerehrung war auch der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein: Daniel Gühnter. Er übergab den Bürgermeistern ihre Preise. Nach ein paar Reden und leckerem Brot und Kuchen gab es draußen dann eine Bratwurstbude, eine Hüpfburg für die Kinder und alkoholfreie und alkoholische Getränke für alle. Da dass Wetter nicht so super war bin ich mit Frau Löding-Schwerdtfeger auch relativ schnell weg, aber ich bin mir sicher dass die Bewohner des Dorfes ihren ersten Platz ausgiebig gefeiert haben! :D

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Brummhummeln Yeah!

Auch wenn ich erst einen Monat lang beim SHHB bin ist eine Sache klar: Brummhummeln ist DAS DING hier. Und weil die oft bei Veranstaltungen gebraucht werden habe ich heute einiges "vorgebastelt". Seht her und schaut meine Holzkorkenarmee an! :-D

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Das erste Seminar in Plön

Mein erstes Seminar fand vom 27. August 2018 bis zum 31. August 2018 statt. 

 

Tag 1

 

Am Montag, den 27. August 2018, reiste ich morgens mit dem Zug nach Plön. Mit dabei waren drei FÖJlerinnen die ich schon vorher kannte. An einer Bushaltestelle trafen wir dann auf ganz viele andere FÖJler. Mit dem Bus ging es dann zum Koppelsberg. Nach einer Einführung im Saal mit 150 FÖJlern ging es in die Zimmeraufteilung. Ich teilte mein Zimmer mit Linus, dem FÖJler von der Stiftung Naturschutz bei mir um die Ecke. Wir machten unser Zimmer und gingen dann in unsere Seminargruppe (gelb). 

Unsere Gruppe bestand aus ca. 30 Leuten und ist ein bunter Mix netter Leute. Wir machten Kennenlernspiele und lernten Energizer kennen. Kurz gesagt: beim Energizer macht man sich mit allen zum Affen :D 

Dann gab es Mittag. Und das Mittagessen war jeden Tag super! Wohlgemerkt haben wir uns auch die komplette Woche vegetarisch ernährt. Nachmittags ging es wieder in die Seminargruppen und wir machten wieder paar Kennenlernspiele und bekamen eine Menge Infos und Fragen zum FÖJ beantwortet. Abends gab es dann Abendbrot. Alle FÖJler und ehemaligen FÖJler und natürlich die Teamer genossen jeden Abend ein vegetarisches Buffet, was jeden Tag andere FÖJler vorbereiteten. Spätabends gegen 23 Uhr gab es unten am Plöner See ein Lagerfeuer. Alle die Lust hatten saßen um ein großes Lagerfeuer und sangen zusammen, begleitet von ehemaligen FÖJlern die Gitarre spielten. Mein Highlight: das Lied WONDERWALL. Großartig.

 

Tag 2

 

Zu Zweit ein Zimmer zu teilen war super enstpannt. Morgens beim Frühstück lief es dann so wie beim Abendbrot. Frühstück gab es übrigens schon um 07:30 Uhr, also: wenig Schlaf war vorprogrammiert :D Morgens gab es noch ein kurzes Treffen in den Seminargruppen und danach ging es schon in die Workshops. Ich war im Videoworkshop. Nach einigen lustigen Spielen ging es dann in die Gruppeneinteilung. Ich fand mich dann letztendlich in einer Gruppe wider die einen Horrorfilm drehen wollte. Wir gingen dann den ganzen Morgen lang in die Planung. Dann gab es wieder Mittag, und zwar mein Lieblingsmittag der Woche: Kartoffelgratin mit paniertem Blumkohl. Man konnte sich auch jeden Tag leckeren Salat dazu machen. Nachmittags ging es dann zum Drehen des Films. Ich habe mich als Nebendarsteller gemeldet. Der Hauptdarsteller Yakim, aus der orangenen Seminargruppe, den ich auch schon von der Fledermaus-Safari kannte, hatte die coolste Szene. Er ging mit all sein Klamotten ganz locker ins Wasser. Hut ab! :D Abends gab es wie gewöhnlich Abendbrot und spätabends "chillten" wir in kleinen Gruppen auf dem Balkon.

 

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Über zwei Wochen dabei und schon einiges gemacht :-)

Langweilig war mir bis jetzt noch nie - und das ist auch gut so!

Ich muss sagen dass meine ersten zwei Wochen schon sehr Actiongeladen durch die Fledermaus-Safari und das Naturforschercamp waren. Und dazu hab ich auch schon einiges im Büro geschafft und einige kleine Aufgaben erledigt, und zwar:

 

- Material für Naturforschercamp erstellt (Steckbrief, Quiz und Pässe)

- Korrektur gelesen

- eine Fledermaus-Safari geplant mit FÖJlern und auch durchgeführt

- eine Woche lang das Naturforschercamp mit Kindern mitgeleitet

- einen YouTube Kanal erstellt und ein Video hochgeladen

- den ersten Tag der Kindergruppe in Mönkeberg fast zu Ende geplant

- Brummhummeln-Material fertig gebastelt

- Video geschnitten mit einem Video-Editor vom PC

- Natürlich den Blog erneuert und geführt

- einen Artikel für den JSHHB geschrieben

- bei Lidl für alle eingekauft :) 

- Aktenordner erstellt 

- Medaillen bestellt

- PC eingerichtet

- an zwei Sitzungen teilgenommen und zugehört

 

Ja, wie ihr seht, hab ich schon einiges gemacht und erlebt. In den wenigen Tagen hab ich schon sehr viel abwechslungsreiches

getan :-) Und es kommt die Wochen noch sehr viel auf mich zu! Unter anderem:

 

- mein erstes Seminar nächste Woche

- das Mitplanen der nächsten Fledermaus-Safari

- Bienenstand abholen in Mölln

- Bienenstand drei Tage mitleiten bei den Naturschutztagen

- Stand mitleiten beim Tag der Vielfalt in Kiel

- mein erstes Treffen mit der Kindergruppe in Mönkeberg

- eventuell ein weiteres Seminar in Neustadt

- eventuell dabei bei der Preisverleihung von "Jugend im Dorf - Zukunft im Dorf?"

 

Ich freue mich sehr und werde euch selbstverständlich von allen Ereignissen berichten.

 

Bis denneeee!

 

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Die liebe Frau Gerlach

Heute traf ich mich um 12 Uhr mittags das erste Mal mit Frau Gerlach, die Hilfe brauch für ihre Kindergruppe.

Frau Gerach wohnt in Mönkeberg, deshalb konnte ich ganz einfach mit der Fähre aus Friedrichsort zu ihr rüber. 

Ehrlich gesagt war es das erste Mal dass ich die Fähre in Kiel benutzt habe, obwohl ich schon seit 3 Jahren in Kiel wohne....

Aber naja, es war super! So fährt man gerne zur "Arbeit".

Als ich ankam wurde ich direkt herzlich von ihr begrüßt und wir unterhielten uns sehr lange über die Kindergruppe und paar andere Dinge. Außerdem schenkte sie mir ein Buch, geschrieben von ihr selbst, und paar FÖJ-Klamotten. Supersüß!

Ihr Garten sieht übrigens auch super aus. Sie besitzt viele Insektenfreundliche Pflanzen und das merkte man sofort, hehe :-)

Am Ende lehnte ich dankend ab, als sie mich fragte ob sie noch was kochen solle, und ich machte meinen Rückweg wieder mit der Fähre. 

Wir haben schon einen Termin für das erste Treffen der Kindergruppe ausgemacht und ich werde mich die Tage ransetzen einen ersten Plan zu entwerfen.

Ich bin gespannt und freue mich zukünftig die Kindergruppe zu leiten!

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Das Naturforschercamp

Das Naturforschercamp ging vom 13.08.2018 bis zum 17.08.2018 und ist mein erstes "großes" Projekt gewesen. Schon an meinen ersten Arbeitstagen habe ich an diesem Projekt gearbeitet und Spiele, Quizfragen und Forscherpässe erstellt. 

 

Das Naturforschercamp fand im Knik-Hus statt und ich musste täglich von um 10 Uhr morgens bis 15 Uhr mit Hilfe von Yvonne, Feli und zwei FÖJlern (Sophie und Nicola) 14 Kinder betreuen und das Programm durchführen.  Jeder Tag hatte ein spezielles Thema.

 

Tag 1 - Fledermäuse

 

Am ersten Tag beschäftigten wir uns mit dem Thema Fledermäuse. Ich selbst habe für diesen Tag ein unausgefüllten Steckbrief erstellt den die Kinder durch eine Rallye selbst ausfüllen mussten. Des Weiteren habe ich "Wahr oder Falsch"-Fragen zu dem Thema erstellt. Schon am ersten Tag hat mir das Arbeiten mit Kindern sehr gefallen. Ich selbst habe noch nie mit Kindern gearbeitet und fand die Arbeit an dem Tag schon echt spannend und spaßig. Am Nachmittag  baute ich mit zwei sehr fleißigen Jungs einen Fledermauskasten. Ich selbst habe echt zwei linke Hände wenn es um Handwerk geht, aber ich habe es super hinbekommen. Bin stolz auf mich :D :D :D 

 

 

 

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Die Fledermaus-Safari

Der liebe Norbert überreichte mir eine Einladung zu einer "Fledermaus-Safari" im sogenannten "Knik-Hus", die ich sofort annahm, da viele andere FÖLler auch eingeladen wurden und ich sowieso immer gerne was zu tun habe und neues entdecken möchte :-)

 

Am 08.08.2018 fuhr ich also mit dem Zug nach Schwentinental und ging völlig gespannt und etwas ahnungslos zum Knik-Hus, wo auch schon alle anderen FÖJler eingetreten waren (die FÖLler dachten erst ich sei der Leiter und kein FÖJler).

Wir waren ungefähr um die 15 FÖJler. Gegen 10:30 Uhr morgens ging denn auch schon alles los und der Leiter Josch gab uns, nachdem wir paar Kennenlernspiele absolviert hatten, die Aufgabe, eine Fledermaus-Safari für den nächsten Tag zu planen, die wir letztendlich mit Kindern durchführen mussten. Schnell arbeiteten alle gut zusammen und wir entwarfen bis in den Nachmittag unsere Fledermaus-Safari. 

 

Am 09.08.2018 trafen wir uns schon mittags wieder und planten die Safari zu Ende. Am Abend kamen dann langsam die Kinder, wir teilten sie in drei Gruppen auf und führten die Safari aus. Meine Gruppe war die kleinste Gruppe, aber alle waren sehr interessiert und gut drauf. Zuerst bauten wir mit den Kindern Fledermauskästen, danach bastelten wir Fledermäuse. Als letzte Gruppe fingen wir an mit der Safari, kamen dann aber leider nicht bis zum Ende da es anfing zu regnen und zu gewittern. Leider konnten wir am Ende auch keine Fledermäuse mehr besichtigen und grillen, da das Wetter nicht so mitspielte. 

 

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Meine ersten drei Arbeitstage

Hallo J

 

Ich, Mauricio, bin seit dem 01. August 2018 der neue FÖJ’ler beim Schleswig-Holsteinischen Heimatbund. Wer Informationen über mich haben möchte kann gerne auf „Über Mich“ klicken.

 

Meine ersten drei Tage hier waren sehr nett. An meinem ersten Tag wurde ich direkt sehr lieb empfangen und mir wurde alles gezeigt und alle Mitarbeiter die anwesend waren haben sich auch bei mir vorgestellt und wirklich alle hier machen einen echt lieben Eindruck, weswegen ich mich hier auch sofort wohlgefühlt habe. Schon direkt am ersten Tag bekam ich einige Termine vorgeliefert die sich alle unterscheiden und ich bin gespannt und freue mich auf die zukünftigen Projekte. Gearbeitet habe ich auch schon fleißig für das kommende Naturforschercamp. Ich habe ein bisschen Material erstellt (Quizbogen, Steckbrief) und sogenannte „Forscherpässe“ angefertigt. Nächste Woche treffe ich die ersten anderen FÖJler und verbringe größtenteils meine Zeit in Schwentinental im sogennanten „Knik Hus“. Ich bin gespannt!

 

Man sieht sich ;-)

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Zurück in die Steinzeit mit der Kindergruppe

 

Letzten Freitag habe ich mit der Kindergruppe eine Zeitreise in die Steinzeit unternommen: Wir haben versucht, Feuer mit einem Feuerbohrer zu machen und sind leider grandios gescheitert, weil wir leider nicht genügend Hitze erzeugen konnten. Wir mussten dann leider moderne Streichhölzer verwenden, um das Feuer anzuzünden. Den Kindern hat es jedoch trotzdem Spaß gemacht, das alte Werkzeug einmal auszuprobieren.

 

Das Stockbrot, das wir über dem Feuer zubereiteten, aßen wir mit Kräuterbutter, die wir mit Kräutern aus dem Garten hergestellt hatten.

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Aktion "BlütenMeer 2020"

 

 

Bei der Stiftung Naturschutz läuft derzeit das Projekt "BlütenMeer 2020", von dem wir in der Zeitung gelesen hatten. Da die Dame, die die Kindergruppe betreut viel Platz im Garten hat, überlegten wir gemeinsam, dass es ein schönes Projekt auch für die Kinder wäre, dort eine Bienenwiese mithilfe des Saatguts der Stiftung anzulegen.

Ich telefonierte also mit dem Verantwortlichen für das Projekt und habe dann gleich eine Woche später ein paar Tüten Saatgut abholen können.

 

Gestern haben wir dann im Garten erst eine kleine Fläche freigeharkt und mit Samen bestückt. Ich hoffe nun, dass die Samen gut keimen!

 

 

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Gottorfer Landmarkt

 

Am 13.05.2018 fand der Gottorfer Landmarkt auf dem Gelände des Schloss Gottorfs statt. Ein Bienenbotschafter, der sich im Rahmen des Projektes beim SHHB fortgebildet hat und ich fuhren als Vertreter des Heimatbundes zu dem großen Markt.

 

Wir standen auf der Kinderwiese und ich habe den ganzen Tag lang mit Kindern Brummbienen(hummeln) gebastelt und am Stand über den SHHB informiert, während bei dem Bienenbotschafter laufend Leute Anfragen zu bienenfreundlichen Gärten hatten.

 

 

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Ende meines FÖJs

Hey ihr Lieben,

ich wollte euch nur kurz mitteilen, dass ich mein FÖJ bis zum 31.01.18 gekündigt habe, da es einfach nicht meinen Erwartungen entsprochen hat.
Der Koppelsberg kümmert sich nun darum, eine/n Nachfolger/in für mich zu finden.
Vielleicht führt diese ja auch diesen Blog hier weiter.
Das würde meine Vorgängerin Julia und mich auf jeden Fall sehr freuen.
Ich wünsche euch alles Gute.

Bis dann

Eure Lena :) 

Kindergruppe 7 "Bio kochen und Ferien Revue passieren lassen", 12.01.18

Heute bin ich um 8 Uhr zu Hause los gefahren und habe für das heutige Kindergruppentreffen eingekauft. Das Thema des Treffens lautete nämlich "Bio kochen und die Ferien Revue passieren lassen". Um 9 Uhr war ich dann bei FRau Gerlach in Mönkeberg. Wir haben einiges besprochen und über die Zukunft der Kindergruppe geredet, Treffen geplant und diese vorbereitet.
Ich konnte auch meinen Artikel zur Kindergruppe in den Mönkeberger Nachrichten begutachten.

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Ausstellungsaufbau & Kindergruppe 6 "Weihnachtsspecial: Plätzchen backen und Mandalas malen", 01.12.17

Heute war mein Tag mal ungewohnt zugepackt. Auf dem Plan stand das Aufbauen der Ausstellung zur Altona-Kiel Chaussee im Flintbeker Rathaus und anschließend das 6. Treffen der Kindergruppe.
Bevor es zu um 9 Uhr zum Heimatbund ging, fuhr ich um 8 Uhr zu Hause los und kaufte Zutaten für das Plätzchenbacken am Nachmittag ein.

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Exkursion ins Moor mit der Stiftung Naturschutz, 21.11.17

Auf dem letzten Seminar hatte ich mich Janina über ihre Einsatzstelle geredet. Sie ist mit Jana zusammen bei der Stiftung Naturschutz. Die beiden erzählten, dass sie beispielsweise des Öfteren ins Moor gehen, um die Wasserstände zu kontrollieren. Da mein FÖJ nicht so ökologisch ist, sondern sich die meiste Zeit im Büro abspielt, hatte ich die Idee da mal mitzugehen. Janina hielt mich auf dem Laufenden und ich fragte meine Betreuer, ob ich mitgehen dürfte. Sie willigten ein und so fuhr ich an diesem Dienstag zur Stiftung Naturschutz, um mit Janina und Jana ins Moor zu fahren. Um 8 Uhr fuhren wir mit einem Geschäftswagen der Stiftung in Richtung Rendsburg. Ich bekam noch gute Gummistiefel von ihnen und los ging es.

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Kindergruppe 5 "Vogelfutter herstellen", 17.11.17

Heute stand das 5. Treffen der Kindergruppe an. Das heutige Thema war die eigene Herstellung von Vogelfutter, passend zu den ersten kälteren Tagen.
Ich fuhr um 9 Uhr zu Hause los, um erstmal für den Nachmittag einzukaufen. Im Anschluss machte ich mich auf den Weg zu Frau Gerlach und war um 10 Uhr bei ihr.
Zusammen bereiteten wir das Treffen vor und planten die Kindergruppentreffen für 2018.
Um 15 Uhr kam ihr Nachbar, der uns heute wieder unterstützen sollte.
Um 15:15 Uhr kam das erste Kind, überpünktlich. Kurze Zeit später kam das zweite und damit auch leider das letzte Kind für dieses Treffen.

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Kindergruppe 3 "Feuerstelle bauen und Stockbrot essen", 03.11.17

Heute wartete eine kleine Herausforderung auf mich. Frau Gerlach war zurzeit auf Kur und somit musste ich das Kindergruppentreffen größtenteils alleine organisieren. Ich hatte von ihr beim letzten Treffen einen Schlüssel bekommen.

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Zukunftsforum Heimatbund 2030, 12.10.17

Heute war ich beim Zukunftsforum Heimatbund 2030 in Neumünster. Dies war eine Veranstaltung von meiner Chefin Frau Dr. Löding-Schwertdfeger. 
Wir beide sind um viertel vor zwei vom Heimatbund losgefahren und waren um viertel nach zwei vor Ort. Dort trafen wir auf Herrn Helmbrecht, der an diesem Nachmittag das Konzept zusammen mit Frau Löding-Schwerdtfeger vorstellte und uns durch den frühen Abend führte. Wir bauten alles auf und bereiteten die Veranstaltung vor. Bernadett kam dann auch noch nach.

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Kindergruppe 3 "Wir erforschen den Teich", 06.10.17

Heute stand das 3. Treffen der Kindergruppe bevor. Diesmal drehte es sich rund um das Thema Teich. Ich fuhr zu um 10 Uhr zu Frau Gerlach. Wir bereiteten gemeinsam alles für den Nachmittag vor. Ich besorgte zwischenzeitlich auch noch ein Buch für sie aus Mönkeberg.
Um 15:30 Uhr kamen die Kinder. Diesmal waren es nur Jungs, was sich auch ziemlich schnell bemerkbar machte, da es Jungs im Alter von ca. 10-13 Jahren waren und man ja weiß wie die meisten sich in diesem Alter verhalten. Es war also diesmal etwas anstrengender, hat schlussendlich aber einigermaßen gut geklappt.
Wir begannen damit, im Teich zu keschern und die gefangenen Tierchen in Gefäße mit Wasser zu setzen, um diese anschließend zu mikroskopieren.

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Preisverleihung in Hanerau-Hademarschen, 05.10.17

Heute morgen bin ich um 8 Uhr mit Yvonne nach Hanerau-Hademarschen gefahren, um dort dem 2. Gewinner unseres Postkartenwettbewerbs seinen Preis zu übergeben.
Um 9:15 Uhr kamen wir an der Theodor Storm Grund- und Gemeinschaftsschule an. 
Mika, der Preisträger, geht nun in die 6. Klasse und wusste von nichts. 
Seine Klassenlehrerin hatte gestern lediglich angekündigt, dass wir kommen würden. Mehr aber auch nicht.
Also trafen wir uns mit Frau Saarup am Lehrerzimmer und sie führte uns in den Klassenraum. Sie unterrichtet die Kinder in Deutsch und Kunst und hat mit fast der ganzen Klasse (und einer weiteren 6. Klasse) an dem Wettbewerb im Sommer teilgenommen.

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Kindergruppe 2 "Fledermaus-Safari", 29.09.17

Heute fand eine weitere Fledermaus-Safari im Knik-Hus statt.
Gestern hatte ich dafür noch einiges eingekauft.
Durch Werbung über die Websites des SHHBs und JSHHBs sowie die Beteiligung der Mönkeberger Kindergruppe erreichten wir eine Teilnehmerzahl von ca. 20 Kindern.
Die beiden FÖJ-lerInnen aus dem Knik-Hus, eine ehemalige FÖJ-lerin (meine Vor-Vorgängerin) und Yvonne unterstützten mich.

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Tagung "Historische Kulturlandschaften" Sankelmark, 21.09. & 22.09.17

21.09.17

Heute ging es für mich auf eine Tagung, die meine Kollegin Bernadett Skala organisiert hatte. Ich sollte sie zusammen mit Norbert Voigt unterstützen. Also fuhr ich um halb sieben mit dem Rad zum Preetzer Bahnhof und von dort aus mit dem Zug nach Kiel. Um 07:15 Uhr war ich da. Norbert holte mich kurze Zeit später vor dem Bahnhof mit dem Auto ab. Auf dem Weg sammelten wir noch Bernadett ein.
Dann ging es in Richtung Flensburg zur Akademie Sankelmark, die der Tagungsort war.
Hier könnt ihr euch das Gelände einmal näher anschauen: http://www.eash.de/startseite/

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Veranstaltung "Digitaler Wandel in gemeinnützigen Organisationen" zur Digitalen Woche in Kiel, 20.09.17

Heute war ich von 13-16:15 Uhr auf einer Veranstaltung zum Thema "Digitaler Wandel in gemeinnützigen Organisationen" im Rahmen der Digitalen Woche in Kiel.
Ich hatte mich erst Montag dafür angemeldet und habe trotzdem noch einen Platz bekommen.
Es waren so ca. 30 Personen da, würde ich schätzen.
Der Veranstalter begrüßte uns persönlich und gab das Wort schnell an einen Mann über, der aus Berlin kommt und sich viel mit dem digitalen Wandel beschäftigt. Auch, wenn sein Vortrag 45 Minuten ging, war er sehr interessant und anschaulich gestaltet.

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Kindergruppe 1 "Bau von Nisthilfen für Bienen", 15.09.17

Heute war es endlich so weit: Ich durfte zum ersten Mal die Mönkeberger Kindergruppe betreuen.
Zuvor fuhr ich jedoch zum Campus der Fachhochschule in Kiel. Auf dem Gelände ist der Mediendom. Ich sollte einen Gutschein von dort für die Preisverleihung von unserem Postkartenwettbewerb (JSHHB) kaufen. 
Zu um 10 Uhr fuhr ich dann zu Frau Gerlach. Wir frühstückten, sammelten die Materialien zusammen, ich schrieb mir einiges Naturwissenschaftliches auf, das ich den Kindern nebenbei zum Thema erzählen wollte und las Bücher. Des Weiteren sprachen wir die kommenden Termine ab. Um ca. 15:15 Uhr holten wir Herrn Marx-Stölting ab, der mir dabei half die Nisthilfen mit den Kindern zu bauen und schon die Häuser vorgefertigt hatte. Da das Wetter schlecht war, verschoben wir das ganze von der Germania-Koppel in Frau Gerlachs Haus. Ich holte die Kinder um 15:30 an der Koppel ab.

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Vorbereitung für das erste Kindergruppentreffen 08.09.17

Heute war ich wieder bei Frau Gerlach und habe mit ihr das erste Treffen der Kindergruppe vorbereitet.
Nachdem wir zusammen gefrühstückt haben, gingen wir in ihren Garten und schnitten hohle Aste von Büschen und Pflanzen ab, bzw. Äste, die ein weiches Mark enthalten, sodass man es leicht entfernen kann. Die Stöcker schnitten wir in jeweils 10-15 cm große Abschnitte und entfernten bei einigen das Mark. Ein paar ließen wir für die Kinder nach. 
Außerdem fuhr ich für Frau Gerlach nach Heikendorf, um von ihr bestellte Bücher abzuholen und in einen Baumarkt und eine Gärtnerei, um Utensilien für die Kindergruppentreffen, sowie das gesamte kommende Jahr zu besorgen.
Frau Gerlach gab mir dann noch ein selbst geschriebenes Buch ("Otto und die lange Anna") von ihr mit, das ich zu Hause las.

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Ausstellungsabbau und Podiumsdiskussion 06.09.17

Heute hatte ich einen langen Arbeitstag (10-20:15 Uhr).

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Das 1. Seminar (Koppelsberg), 28.08.-01.09.17

Wenn ihr euch dazu entschließt ein FÖJ zu machen, sind 5 Seminare an verschiedenen Standorten Teil eures Jahres. 
Das erste Seminar findet immer am Koppelsberg (Plön) statt. Bei diesem Seminar lernt ihr ALLE FÖJ-lerInnen kennen.
Vor Seminarbeginn müsst ihr einen Workshop wählen. Ich z.B. habe Fotografie genommen.
Am Montag müsst ihr bis spätestens um 10 Uhr da sein. Dann könnt ihr euch aussuchen, mit wem ihr auf ein Zimmer wollt. Teilweise habt ihr ja schon einige vor dem FÖJ kennengelernt. 
Alle FÖJ-lerInnen sind auf 4 Gruppen aufgeteilt (gelb, orange, rot, grün). 
Die 5. Gruppe (blau) bilden die ÖBFD-lerInnen.
Nach dem ersten Seminar werdet ihr die nächsten 3 Seminare nur noch innerhalb eurer Gruppe haben.
Ich bin z.B. in der gelben Gruppe.
Das Abschlussseminar, das dieses Jahr auf Sylt (!!! :) ) stattfindet, ist dann wieder mit allen FÖJ-lerInnen zusammen.
Ein Seminar müsst ihr mit anderen zusammen planen.

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Meine Arbeitswoche 21.08.-25.08.17

Am Dienstag in dieser Woche kam Bernadett Skala aus dem Urlaub zurück und mit ihr auch quasi ein weiterer Tätigkeitsbereich meines FÖJs. Bernadett kümmert sich beim SHHB nämlich um die Öffentlichkeitsarbeit. Schon beim Vorstellungsgespräch habe ich erwähnt, dass ich gerne bei diesem Bereich mitarbeiten möchte, da mich dieser Themenbereich sehr interessiert und es für eine Institution enorm wichtig ist, sich nach außen gut zu präsentieren und sich durch innovative Werbung oder Veranstaltungen von der Masse abzusetzen.
Bernadett gab mir dann also die erste  große Aufgabe: den 4. Newsletter. Seit dem letzten Jahr veröffentlicht der SHHB im Abstand von ein paar Monaten einen Newsletter, indem aktuelle Themen, Veranstaltungen oder vergangene Veranstaltungen dokumentiert werden. Außerdem erhalten Leser des Newsletters einen genaueren Einblick in den SHHB und seine Mitgliedsvereine.

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Rettiner Wiesen-Safari 21.08.17

Für heute war eigentlich geplant, dass ich nach Neustadt in Holstein fahre, um dort die Rettiner Wiesen-Safari besuche, um verschiedene Arten der Wildbienen zu sehen.
Ich bin dort eine Stunde mit dem Auto hingefahren. Als ich dort ankam, regnete es in Strömen.

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Unterstützung für Frau Gerlach 17.08.17

Heute Morgen bin ich zu um 10 Uhr zu Frau Gerlach nach Mönkeberg gefahren. Bei unserem letzten Treffen hatten wir abgemacht, dass ich heute vorbeikomme und ihr im Garten helfe.
Mein Vorgängerin Julia hatte als ihr eigenständiges FÖJ-Projekt in ihrem Garten ein Kräuterbeet angelegt, das mittlerweile voller Unkraut war. Man hat die meisten Kräuter gar nicht mehr gesehen. :D
Ich habe das Kräuterbeet dann vom Unkraut befreit und werde in Zukunft auch neue Kräuter dort anpflanzen, damit Julias tolles Projekt nicht verfällt.

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Ausstellung Altona-Kiel Chaussee im Landeshaus 16.08.17

Heute war ich bei einer Austellung zur Altona-Kiel Chaussee im Landeshaus.
Hier eine Einführung in das Projekt des Heimatbundes:

 

 

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Treffen mit weiteren FÖJ-lerinnen 09.08.17

Nachdem ich morgens bei Christine Gerlach war, um mit ihr die ersten Treffen der Kindergruppe zu planen, fuhr ich zurück zum Heimatbund. Ich bin echt froh, dass ich durch mein eigenes Auto so mobil bin und mir diese Fahrten nichts ausmachen. Mit den Busverbindungen in Kiel und Umgebung kenne ich mich nämlich überhaupt nicht aus. Jedenfalls war ich dann um 13 Uhr im Büro und brereitete dann mit Norbert unseren Konferenzraum vor, da um 14 Uhr 4 FÖJ-lerinnen und eine Bundesfreiwilligendienstlerin aus der näheren Umgebung zu uns kommen würden.

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Das Bienenprojekt "BienenReich"

Während meines FÖJs beschäftige ich mich sehr viel mit dem Bienen-Projekt, das durch Norbert Voigt ins Leben gerufen wurde. Das Projekt soll die ca. 300 verschiedenen Bienenarten in Schleswig-Holstein schützen und erhalten. Die Bienenpopulationen werden immer kleiner, was fatale Auswirkungen auf unser Leben haben kann. Selbst von den 30 Hummelarten Schleswig-Holsteins sind nur noch 7 Arten regelmäßig zu finden. Viele von uns beachten dieses Thema nicht. Was keine gute Entscheidung ist, denn die Bienen sind der Grund dafür, dass wir unsere Nahrung in den Massen bekommen, wie wir es kennen.
Sie bestäuben z.B. Obstbäume oder stellen Honig her und sorgen dafür, dass Pflanzen sich
vermehren können und wachsen.

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Meine ersten Arbeitstage (01.08.-03.08.17)

Ein FÖJ startet immer am 01.08. des Jahres. Somit fiel mein erster Arbeitstag auf einen Dienstag. Ich sollte um 9 Uhr beim SHHB in Molfsee erscheinen. Mein erster Arbeitstag verlief ziemlich entspannt, ich habe die ersten Kollegen kennengelernt und mich an meinem Arbeitsplatz eingefunden. Julia, meine Vorgängerin, hat mir dabei sehr geholfen, da sie mir in einem auführlichen Brief alles erklärt hat. Danke nochmal dafür, Julia!

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Abschlussfest Kindergruppe 14.07.17

Letzten Freitag war das Abschlussfest von der Kindergruppe. Vorher hatte ich eine Einladung an jedes Kind geschickt und einige Dinge vorbereitet. Zum Beispiel die Geschichte zur Kräuterjette zusammengefasst. In der Geschichte geht es um eine Frau, die sich gut mit Heilkräutern auskennt und dann dem Graf mit Hilfe kleiner Leute, die im Wald wohnen eine Medizin macht. Außerdem habe ich am Donnerstag leckere Brötchen gebacken.

Am Freitag fuhr ich zur Germaniakoppel, um alles vorzubereiten. Als die Kinder kamen, las ich zuerst die Geschichte vor.

Dann gingen wir in den Wald, um Naturmaterialien zu sammeln und legten damit Mandalas auf den Boden. Nach einer Stärkung mit Erdbeeren, den Brötchen und selbst gemachter Kräuterbutter gingen wir in den Wald, um noch etwas zu spielen. Das Jahr mit der Kindergruppe hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, dass nächstes Jahr auch wieder viele Kinder kommen.

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Exkursionen vom 03.07.&06.07.17

Am 03.07.17 fand der Umweltausschuss statt. Dafür fuhr ich mit meinem Kollegen in den Stothagner Wald, weil dort eine Führung stattfindet sollte. Ein Mann, von der Stiftung Naturschutz, führte uns durch den Wald und erklärte uns, was für Naturschutzmaßnahmen ergriffen wurden, um aus einem Forst den Wald zu machen. Es war sehr beeindruckend und es gab viele verschiedene Vegetationen zu sehen. Hier sind einige meiner Eindrücke:

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Kräuterbeet bauen (03.04.&04.04.17)

Ich hatte schon vor einigen Monaten Samen für Kräuter bestellt. Dann hatte ich Einige davon mit der Dame, mit der ich die Kindergruppe betreue, in kleine Töpfe gepflanzt.

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Hochbeete bauen mit 6 FÖJ-lerInnen (13.03.-17.03.17)

Die FÖJ-lerin und der FÖJ-ler von der Lighthouse-Fuondation (Ihr Blog) hatten mich und noch weitere FÖJ-lerInnen auf die Lotseninsel eingeladen.

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Lecker Burger essen

Ich kann euch zwei wirklich leckere Burgerläden in Kiel empfehlen...

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Fledermausaktion mit der Kindergruppe (29.03.17)

Zusammen mit der FÖJ-lerin von der Umwelt und Abfallberatungsstelle Schwentinental plante ich mit der Kindergruppe aus Mönkeberg ins Schwentinetal zum kommen und Fledermäuse zu beobachten.

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Infoveranstaltung zum Immateriellen Kulturerbe (11.03.17)

Die Veranstaltung fand im Literaturhaus in Kiel, im alten Botanischen Garten, statt. Als der Caterer kam, half ich mit, das Essen aufzubauen und heißes Wasser für Tee und Kaffe zu kochen.

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Berlinfahrt (02.03.&03.03.17)

Der Betreuer der gelben Gruppe (FÖJ-lerInnen aus Kiel) wies mich darauf hin, dass Konstatin von Notz eine Fahrt für Interessierte veranstaltet. Dazu meldete ich mich sofort an und am Donnerstag ging es los.

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Das 3. Seminar (30.01.-03.02.17)

Zum 3. Seminar fuhr ich schon am Sonntagnachmittag, weil ich zu den Vorbereiterinnen gehörte. Wir machten Tagespläne und bereiteten alles für die Ankunft der anderen vor.

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Woche vom 23.01.-27.01.17

In dieser Woche musste noch einiges fürs Seminar vorbereitet werden. An dem Tag, den ich organisere, wird es um Bio und konventionell gehen.

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Woche vom 16.01.-20.01.17

Am Montag arbeitete ich erstmal einige Mails ab. Danach ging ich mit 3 Kollegen/Kolleginnen auf den Dachboden, um weiter aufzuräumen. Dies nahm den ganzen Vormittag in Anspruch. Nachmittags schrieb ich den Blog weiter, machte etwas für die Seminarvorbereitung und konnte meinen Artikel in der Schleswig-Holstein sehen! :)

 

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Woche vom 09.01.-13.01.17

Am Montag traf ich mich mit derjenigen, mit der ich zusammen die Kindergruppe betreue. Wir besprachen die nächsten Termine bis zu den Osterferien. Als ich wieder beim SHHB bin, fing ich an, den nächsten Flyer für die Kindergruppe, über die Termine bis zu den Osterferien, zu entwerfen. Außerdem arbeitete ich weiter an meinem Zwischenbericht, der bis Sonntag fertig sein soll.

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Das 1. Seminar (29.08.-02.09.16)

Am Ende des ersten Monats August ging es für mich zu meinem ersten Seminar. Zum Glück kannte ich schon die beiden Föj-lerinnen von der "BUND e.V.-Natur-Umwelt und Abfallberatung Schwentinental" und die Föj-lerin von der "BUND Geschäftsstelle". Zusammen fuhren wir noch mit der Föj-lerin von der Kieler Forschungswerkstatt nach Plön zum Koppelsberg. Dort angekommen warteten schon total viele junge Erwachsene in Schlangen um abzuhaken, dass sie da sind und in welches Zimmer sie gehen wollen. Wir trugen uns alle zusammen ein und trugen außerdem noch die Föj-lerin von der "Lighthouse Foundation - Stiftung für Meere und Ozeane" zu uns ein. Nachdem wir unsere Betten bezogen haben, trafen sich alle Föj-lerInnen in einem Raum und es gab eine Begrüßung.

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Bewerbung

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mich damit beschäftigt was ich nach der Schule machen will. Denkst du auch gerade darüber nach? Hast du vielleicht Lust direkt eine Ausbildung oder ein Studium zu machen oder willst du doch erst noch was für die Umwelt tun?

Wenn du Lust hast kannst du dich gerne hier umschauen und auch auf den Seiten der Träger des FÖJ gibt es auch eine Menge zu lesen.

Mir macht das FÖJ echt total Spaß und ich kann mir vorstellen, dass es auch was für DICH ist.

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Woche vom 05.12.-09.12.16

Am Montag arbeitete ich weiter an dem Blog, um hoffentlich bald regelmäßig schreiben zu können. Dafür müssen natürlich auch die anderen Seiten neben dem Blog gut gestaltet sein. Also habe ich die Bewerbungs-Seite fertig gemacht.

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Der Imkertag (13.11.16)

Direkt am Samstag nach dem 2. Seminar packte ich mit dem Naturschutzreferenten und der FÖJ-lerin von der Stiftung Naturschutz die Ausstellung "BienenReich" in das Auto der Stiftung.

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Das 2. Seminar (07.11.-11.11.16)

Das zweite Seminar fand in Glücksburg, nahe Flensburg statt. Nach einer etwas problematischen Anreise kamen wir gegen 11 Uhr beim Artefact, das ist ein Zentrum für angepaßte Technik und internationale Entwicklungszusammenarbeit, an. Nach einer kleinen Begrüßung führte und der Besitzer des Geländes herum und mit einer anschließenden Rally entdeckten wir es nochmal besser. Nach einer Pause und dem Abendessen begann das Abendprogramm, bei dem wir ein Quizduell über erneuerbare Energien und fossile Brennstoffe machten.

 

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Die Ausstellung in Flintbek und ihre Eröffnung (13.09.16)

Am Anfang meines FÖJs bekam ich die Aufgabe, eine Ausstellung mit Bildern von dem Wildbienenwettbewerb zusammenzustellen, den meine Vorgängerin gemacht hatte.

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