Moin Moin!

Schön, dass du auf diesen Blog geklickt hast, um dir anzuschauen, wie mein FÖJ hier im Heimatbund (SHHB) so abläuft.


Deutscher Naturschutztag 2018

Vom 26.09.2018 bis zum 28.09.2018 leitete ich mit Norbert, Anna und Nadine den Stand zum Bienenprojekt und einen kleinen Stand nebenbei von der BHU. 

Unser Stand hatte dabei schlechte Karten, denn der war quasi hinten in eine Ecke gequetscht worden, wo die meisten Besucher leider nur daran vorbeigingen, wahrscheinlich weil sie teilweise dachten da wäre nichts :D Die Rekordsumme war an einem Nachmittag ungefähr 10 Leute, wovon auch nur ein paar wirklich interessiert waren - Schade! Nichts desto trotz hatten wir wenigstens überhaupt ein paar Besucher und konnten am Ende der Woche wenigstens ein paar Fyler oder Broschüren verteilen - besser als gar nix! Aber Tipp fürs nächste Mal: besserer Standort! :D

Die Hauptbeschäftigung war tatsächlich das Öffnen oder doch nicht Öffnen von den Notausgängen, wo ständig Leute reinwollten. Einmal begegnete ich auch eine sehr gestresste Dame die mich anzickte. "Freuen Sie sich dass ich Ihnen überhaupt aufmache...", dachte ich mir, aber habe ich nicht gesagt. Tipp fürs nächste Mal: besserer Standort! :D Oh, Moment, hatte ich schon.

Okay, ich will nicht meckern, außer dem Standort war alles super in Ordnung. Die Zeit am Stand war nie langweilig, auch wenn nichts los war, da immer jemand dabei war. Ob Memory oder Kartenspiele/Zaubertricks mit Nadine oder Spiele/Seriengespräche mit Anna, langweilig wurde es nicht. Ich habe mir auch die Zeit nehmen können alle Stände vom Naturschutztag anzuschauen. Habe dadurch einiges mitgenommen - sowohl Informationen für mein Gehirn, als auch sämtliche Flyer und Souvenirs. Und es gab ein kleines süßes Treffen fast aller FÖJler, die bei der Fledermaus-Safari teilnahmen! Generell traf ich auf viele bekannte Gesichter, was die Veranstaltung umso besser machte! An einem Gewinnspiel habe ich auch noch teilgenommen - gewonnen habe ich ein Rinderkochbuch (immer hin :D). Eines der Hauptpreise, nämlich eine zweitägige Übernachtung irgendwo an der Ost oder Nordsee für 2 Personen, genauer Standort weiss ich auch nicht mehr, bekam Yakim. Yakim habe ich auch bei der Fledermaus-Safari kennengelernt. Und er hat nur an dem Gewinnspiel teilgenommen, weil ich es ihm gesagt habe dass es eins gibt. Na toll, hätte ich ihm das bloß nicht gesagt.. Nein Spass, ich gönne es ihm natürlich :)

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Vorbereitungstreffen - Seminar Lütjensee

Da ich mich entschieden habe, direkt das zweite Seminar mit zu gestalten (damit ich den Stress hinter mir hab :D), gab es heute ein Vorbereitungstreffen. Und dieses Treffen hat mir gezeigt: Ein Seminar zu gestalten ist gar nicht so einfach. Tatsächlich haben wir ein paar Stunden dafür gebraucht, um erst den genauen Plan zu entwerfen, Jetzt kommt die Umsetzung des Plans, und dafür hat sich jeder in verschiedene Bereiche eingeteilt. Ich muss zum Beispiel fünf verschiedene AGs gestalten und Fragen für das "Chaosspiel" entwerfen (ich hab noch keine Ahnung was das ist). Zusätzlich zu der Planung aßen die Teamer und die zuständigen FÖJler wieder zusammen und es gab kleine Keks/Kaffee/Teepausen. Die Atmosphäre war wie immer top! Bald werden wir uns alle "wieder hören", denn wir haben schon einen festen Termin für eine Telefonkonferenz. Ich bin gespannt, denn mit 15 Leuten gleichzeitig zu telefonieren und einen Plan damit voran zu bringen - sowas habe ich noch nie gemacht! 

 

 

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Strandexkursion Hohwachter Bucht

Heute nahm ich zusammen mit Norbert Voigt und acht anderen Personen an einer Strandexkursion teil. Treffpunkt war um 15 Uhr die Hohwachter Bucht. Geleitet wurde die Exkursion von Prof. Dr. Roland Vinx. Von 15 bis 17 Uhr begaben wir uns an den wunderschönen Stand, wo laut Herr Vinx die verschiedensten Steine zu finden sind, so wie man sie nirgends anders findet. Wir reisten von Stein zu Stein und bekamen einige Informationen, so auch, dass Sandsteine Sandsteine heißen weil es mal Sand war (man lernt auch jeden Tag was dazu). Außerdem gab es auch kleine Experimente, unter anderem auch wie man einen Bernstein am schnellsten erkennt. Nach zwei Stunden fuhren wir dann in das Eiszeitmuseum in Lütjenburg, tranken Kaffee und aßen Kuchen und besichtigten das Museum, wieder unter der Führung von Dr. Roland Vinx. Wir staunten nicht schlecht als Herr Vinx uns Dinosaurierknochen (Teil der Rippen eines Sauriers) zeigte, die es in Schleswig-Holstein nur in diesem Museum gibt. Am Ende gab es noch einen herzlichen Applaus für den Referenten, es wurde sich verabschiedet und alle fuhren bei dem schönen Wetter, der uns den Tag lang auch verfolgte, heim.

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Kindergruppe Mönkeberg - "Tiere in Mönkeberg"

Heute war es so weit, ich durfte zum ersten Mal die Kindergruppe leiten.

Das Thema hatte ich mit Frau Gerlach vor 3 Wochen besprochen: Tiere in Mönkeberg.

Ich erstellte ein Kennenlernspiel, ein Kreuzworträtsel, überlegte mir weitere kleine Spielchen und am Ende malten wir.

An dem Tag kamen leider nur drei Kinder, vermutlich weil es so lange kein Treffen mehr gab, aber es machte trotzdem Spaß und Frau Gerlach und ich vermuten dass die nächsten Male wieder weitere Kinder dazu kommen. Besonders gefreut hat mich die Aussage von einem Kind, dass es mit mir Spaß macht und sie sich auf die nächsten Male freut. Bei den nächsten Malen bekomme ich höchstwahrscheinlich auch Unterstützung von einem weiteren FÖJler :-)

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Tage der Vielfalt

Heute leitete ich von 11 bis 18 Uhr zusammen mit einer Kollegin den SHHB-Stand bei den Tagen der Vielfalt in Kiel. Diese Veranstaltung sollte zeigen, wie viel Vielfalt sich in Kiel hinsichtlich der Kultur befindet. Und das hat sie ganz schön! 

Von Tänzerinnen aus den Philippinen bis zu einem deutsch-französischen Chor, von Trommelmusik aus Westafrika bis hin zu einer fantastischen Band die spanisch, russisch, arabisch und englisch gesungen hat, von einem kurdischen Kinderchor hin bis zur Schleswig-Holsteinischen Tracht. Kiel hatte an diesem Tag viel zu bieten. Und was hatte ich zu bieten?

Ich bot Kindern Brummhummeln basteln an. Zwar war es kein riesen Anlauf an Kindern, jedoch hat es allen Kindern die mitgemacht haben Spaß gemacht und das Basteln endete auch immer erfolgreich! Besonders die Kinder aus dem kurdischen Chor waren begeistert und spielten dann den ganzen Nachmittag damit rum. Unser Stand vom SHHB wurde dagegen nicht wirklich wahrgenommen, hin und wieder nahm sich nur jemand eine Broschüre o.ä. mit. Die Aufmerksamkeit richtete sich ganz klar an die Bühne und die Glücksräder. Übrigens: Das Glücksrad hatte 61 Felder und nur auf einem Feld stand "Jackpot". Und ich hab den Jackpot bekommen! :D Leider kein Auto, aber Maom´´ s mit Colageschmack. 

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Unser Dorf hat Zukunft - Siegerehrung

Heute war ich in Nindorf - ein mir vorher unbekanntes Dorf. Und genau dieses Dorf hat bei dem Projekt "Unser Dorf hat Zukunft" den ersten Platz gemacht, weshalb die Siegerehrung letztendlich auch dort statt fand.

Direkt bei der Ankunft wurde klar, dass das Dorf in Stimmung ist! Es war viel los und es gab selbst draußen ein Public Viewing für die Dorfbewohner die die Siegerehrung miterleben wollten. Im Saal befanden sich dann die Jurymitglieder, die Bürgermeister aller Dörfer die an diesem Projekt mitgemacht haben und andere beteiligte Personen. Ganz besonders schön fand ich das kleine Orchester aus überwiegend jüngeren Person die echt Klasse Musik gespielt haben! 

Zu Gast bei der Siegerehrung war auch der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein: Daniel Gühnter. Er übergab den Bürgermeistern ihre Preise. Nach ein paar Reden und leckerem Brot und Kuchen gab es draußen dann eine Bratwurstbude, eine Hüpfburg für die Kinder und alkoholfreie und alkoholische Getränke für alle. Da dass Wetter nicht so super war bin ich mit Frau Löding-Schwerdtfeger auch relativ schnell weg, aber ich bin mir sicher dass die Bewohner des Dorfes ihren ersten Platz ausgiebig gefeiert haben! :D

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Brummhummeln Yeah!

Auch wenn ich erst einen Monat lang beim SHHB bin ist eine Sache klar: Brummhummeln ist DAS DING hier. Und weil die oft bei Veranstaltungen gebraucht werden habe ich heute einiges "vorgebastelt". Seht her und schaut meine Holzkorkenarmee an! :-D

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Das erste Seminar in Plön

Mein erstes Seminar fand vom 27. August 2018 bis zum 31. August 2018 statt. 

 

Tag 1

 

Am Montag, den 27. August 2018, reiste ich morgens mit dem Zug nach Plön. Mit dabei waren drei FÖJlerinnen die ich schon vorher kannte. An einer Bushaltestelle trafen wir dann auf ganz viele andere FÖJler. Mit dem Bus ging es dann zum Koppelsberg. Nach einer Einführung im Saal mit 150 FÖJlern ging es in die Zimmeraufteilung. Ich teilte mein Zimmer mit Linus, dem FÖJler von der Stiftung Naturschutz bei mir um die Ecke. Wir machten unser Zimmer und gingen dann in unsere Seminargruppe (gelb). 

Unsere Gruppe bestand aus ca. 30 Leuten und ist ein bunter Mix netter Leute. Wir machten Kennenlernspiele und lernten Energizer kennen. Kurz gesagt: beim Energizer macht man sich mit allen zum Affen :D 

Dann gab es Mittag. Und das Mittagessen war jeden Tag super! Wohlgemerkt haben wir uns auch die komplette Woche vegetarisch ernährt. Nachmittags ging es wieder in die Seminargruppen und wir machten wieder paar Kennenlernspiele und bekamen eine Menge Infos und Fragen zum FÖJ beantwortet. Abends gab es dann Abendbrot. Alle FÖJler und ehemaligen FÖJler und natürlich die Teamer genossen jeden Abend ein vegetarisches Buffet, was jeden Tag andere FÖJler vorbereiteten. Spätabends gegen 23 Uhr gab es unten am Plöner See ein Lagerfeuer. Alle die Lust hatten saßen um ein großes Lagerfeuer und sangen zusammen, begleitet von ehemaligen FÖJlern die Gitarre spielten. Mein Highlight: das Lied WONDERWALL. Großartig.

 

Tag 2

 

Zu Zweit ein Zimmer zu teilen war super enstpannt. Morgens beim Frühstück lief es dann so wie beim Abendbrot. Frühstück gab es übrigens schon um 07:30 Uhr, also: wenig Schlaf war vorprogrammiert :D Morgens gab es noch ein kurzes Treffen in den Seminargruppen und danach ging es schon in die Workshops. Ich war im Videoworkshop. Nach einigen lustigen Spielen ging es dann in die Gruppeneinteilung. Ich fand mich dann letztendlich in einer Gruppe wider die einen Horrorfilm drehen wollte. Wir gingen dann den ganzen Morgen lang in die Planung. Dann gab es wieder Mittag, und zwar mein Lieblingsmittag der Woche: Kartoffelgratin mit paniertem Blumkohl. Man konnte sich auch jeden Tag leckeren Salat dazu machen. Nachmittags ging es dann zum Drehen des Films. Ich habe mich als Nebendarsteller gemeldet. Der Hauptdarsteller Yakim, aus der orangenen Seminargruppe, den ich auch schon von der Fledermaus-Safari kannte, hatte die coolste Szene. Er ging mit all sein Klamotten ganz locker ins Wasser. Hut ab! :D Abends gab es wie gewöhnlich Abendbrot und spätabends "chillten" wir in kleinen Gruppen auf dem Balkon.

 

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